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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Sommersemester 2019 - PfarrverwalterInnen-Ausbildung

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote PfarrverwalterInnen-Ausbildung

84. HS Studienbegleitseminar für PfarrverwalterInnen (Eyselein)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
84.

HS

Studienbegleitseminar für Pfarrverwalterinnen und Pfarrverwalter (s. Nr. 60)

2

3

Eyselein

  1. Seminar für die Studierenden in der Pfarrverwalterinnen- und Pfarrverwalterausbildung (Teilnahme verbindlich).
  2. Das Studienbegleitseminar ist das spezielle Forum der Pfarrverwaltergruppe an der AHS und arbeitet jeweils an einem praktisch-theologischen Semesterthema.
  3. Das Einbringen von Fragen und Anregungen und die Bereitschaft zur inhaltlichen Mitverantwortung sind Voraussetzungen für einen lebendigen Seminarprozess.
  4. Zeit: 14-tg., Donnerstag, 18.15–21.15 Uhr
    Beginn: 11. April 2019, 18.15 Uhr
    Ort: Saal DSH, Waldstraße 5, 1. Stock

85. HS Homiletisches Hauptseminar (Eyselein / Ziermann)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
85.SOHomiletisches Hauptseminar:
Einführung in die methodisch verantwortete Praxis der Predigt
(s. Nr. 59)
Verwendbarkeit: AM
44 + 3Eyselein / Ziermann
  1. Zulassungsvoraussetzungen: Proseminare in AT, NT, ST und PT; Bereitschaft zur Teilnahme an der Lehrveranstaltung „Gottesdienstpraxis“ (Nr. 60/85).
  2. Maximal 12 Teilnehmende; persönliche Anmeldung (neben Primuss) bei der verbindlichen Vorbesprechung am Mittwoch, 13. Februar 2019, 13.30–14.30 Uhr, im Seminarraum 1 für Praktische Theologie.
  3. 4 + 3 Leistungspunkte für erfolgreiche Teilnahme einschließlich Gottesdienstpraxis und Homiletischer Hauptseminararbeit.
  4. Das arbeitsintensive Seminar geht einen theologisch-personenbezogenen Weg zur gottesdienstlichen Predigtpraxis und vermittelt Grundlagen der liturgischen Gestaltung. Auf der Basis von Perikopen aus der neuen Predigtreihe I erlernen die Studierenden schrittweise einen homiletischen Vorbereitungsweg. Durch dessen in Seminargruppen diskutierte schriftliche Ausarbeitung entsteht sukzessive die Hauptseminararbeit. Die begleitende Erarbeitung homiletischer und liturgischer Literatur bildet den Theorierahmen des Seminars. In vier Wochen des Sommersemesters (Sonntagsgottesdienste, ergänzend Wochenspruchauslegungen und Abendmahlsgottesdienste am Donnerstag) gestalten die Studierenden die Gottesdienste. Die Praxis und deren Reflexion erfolgt im Rahmen der mit dem Seminar verbundenen Übung Nr. 60/85 „Gottesdienstpraxis“.
  5. Literatur zur Vorbereitung:
  • Raschzok, Klaus: Predigt als Leseakt. Essays zur homiletischen Theoriebildung, Leipzig 2014.

86. UE Gottesdienstpraxis (Eyselein / Ziermann)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
86. UE Gottesdienstpraxis (geblockt; s. Nr. 61)
Verwendbarkeit: nur WB
2 2 Eyselein / Ziermann
  1. Die Lehrveranstaltung setzt den Besuch des homiletischen Hauptseminars (s. o.) voraus.
  2. Sie dient der praktischen Vorbereitung der Seminargottesdienste sowie deren Besuch und Reflexion.

87. Einführung in die Bekenntnisschriften der Evang.-Luth. Kirche (Klitzsch)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
87.UEEinführung in die Bekenntnisschriften der Evang.-Luth. Kirche
(2-stündig; 14-tätig; s. Nr. 27)
Verwendbarkeit: BM, AM
11Klitzsch

Termine:
10. April 2019; 17. April 2019; 8. Mai 2019; 29. Mai 2019; 12. Juni 2019; 26. Juni 2019; 17. Juli 2019

  1. Die Übung richtet sich an Studierende im Pfarrverwalterstudiengang sowie an Studierende im Grund- und Hauptstudium. Sie kann im Rahmen des modularisierten Studiums im Basismodul KG oder Wahlbereich als Vertiefung des Basismoduls KG sowie im Hauptstudium im Aufbaumodul KG belegt werden.
  2. Im Jahr 1580 kam mit der Erstellung des Konkordienbuches ein langer Prozess zu einem Abschluss. Bis heute wird die normative Funktion dieses Textkorpus ganz praktisch daran greifbar, dass die Ordination auf diese Bekenntnistexte hin erfolgt und im Vorfeld eine Stellungnahme zu „Schrift und Bekenntnis“ zu verfassen ist. In der Übung sollen diese Schriften in ihrer historischen Verortung und ihren zentralen Gehalten erschlossen werden, wobei ein Schwerpunkt auf die Confessio Augustana und die Katechismen gelegt werden wird.
  3. Der Leistungspunkt wird durch aktive Teilnahme erworben.
  4. Literatur:
  • Dingel, Irene (Hg.): Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. Vollständige Neuedition, Göttingen 2014 [Zur Anschaffung empfohlen].
 
 
 
 


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