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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Wintersemester 2018/2019 - Philosophie

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Philosophie

42. VL Antike Philosophie und Rhetorik (Oesterreich)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

42.

VL

Antike Philosophie und Rhetorik
Verwendbarkeit: WPM

3

3

Oesterreich

Beginn der Vorlesung: Donnerstag, 15. November 2018, 11.00 Uhr Seminarraum 3

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Stationen des konfliktreichen Verhältnisses von Philosophie und Rhetorik in der griechischen und römischen Antike. Dabei soll zunächst die Genese des rhetorischen Denkens auf ihren unterschiedlichen redereflexiven Stufen sichtbar werden. Sie beginnt mit der poetischen Spiegelung persuasiven Redehandelns in der „Ilias“ Homers und steigert sich in der sophistischen Erfindung der rhetorischen Technik, um schließlich bei Platon erstmals ein philosophisch-theoretisches Niveau zu erreichen. Es folgen dann die klassischen antiken Theorien der Rhetorik bei Aristoteles, Cicero und Quintilian.

Die Vorlesung hat allgemeinen Einführungscharakter und richtet sich an alle Studierenden. Sie ist Teil des Philosophiemoduls und geeignet zur Vorbereitung auf das Philosophicum.

43. PS Platon: Gorgias (Oesterreich)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
43. PS Platon: Gorgias
Verwendbarkeit: WPM
2 3 Oesterreich

Beginn des Proseminars: Donnerstag, 15. November 2018, 16.30 Uhr im Seminarraum 3

Platons Dialog „Gorgias“ stellt auf eine philosophiegeschichtlich maßgebliche Weise erstmals den Konflikt der Philosophie mit Rhetorik dar. Der Redestreit zwischen dem Philosophen Sokrates und dem Sophisten Gorgias kreist dabei um das Problem des Wahrheitsgehaltes der sophistischen Redekunst. Dem sophistischen Lob der Macht der Redekunst steht der harsche philosophische Tadel ihrer mangelnden Wahrheitsfähigkeit gegenüber. In dieser Auseinandersetzung zwischen Sokrates und Gorgias fallen erstmals wichtige Argumente, welche die Konfliktgeschichte von Philosophie und Rhetorik bis heute prägen.

Das Proseminar richtet sich an alle Studierende. Es ist Teil des Philosophiemoduls und eignet sich zur Vorbereitung auf das Philosophicum.

44. UE Aristoteles und die griechische Tragödie (Oesterreich)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

44.

UE

Aristoteles und die griechische Tragödie
Verwendbarkeit: WPM

2

2

Oesterreich

Beginn der Übung: Mittwoch, 14. November 2018, 16.30 Uhr im Seminarraum 3

Die Übung gliedert sich in zwei Abteilungen. Sie befasst sich erstens mit der „Poetik“ des Aristoteles, welche eine Grundlage für die gesamte europäische Dichtungs- und Dramentheorie bildet. In ihrem Zentrum steht die poetische Zentralkategorie der Mimesis und eine Tragödientheorie, welche u. a. die umstrittenen und vieldeutig interpretierbaren Wirkungsaspekte von ‚Furcht und Mitleid‘ hervorhebt. Im zweiten Teil werden wir versuchen, die aristotelischen Kategorien an konkreten Beispielen wie der „Orestie“, dem „Ödipus“ oder der „Antigone“ zu bewähren und zu diskutieren.

Die Übung richtet sich an die Studierenden aller Semester. Sie ist ebenfalls Teil des Philosophiemoduls und eignet sich zur Vorbereitung auf das Philosophicum.

45. HS Fichtes Wissenschaftslehre von 1804 (Oesterreich)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

45.

HS

Fichtes Wissenschaftslehre von 1804
Verwendbarkeit: WPM

2

3

Oesterreich

Beginn der Veranstaltung: Mittwoch, 14. November 2018, 14.45 Ihr im Seminarraum 3

Die ‚Wissenschaftslehre‘ von 1804 stellt die veränderte Lehre des späten Fichte dar. Ging die frühe WL von 1794/95 noch vom subjekttheoretischen Prinzip des „Ich“ aus, so tritt in der transzendentalen Metaphysik von 1804 das „absolute Sein und Leben“ an seine Stelle. Dementsprechend erscheint das menschliche Selbstbewusstsein nun lediglich als „Bild des Absoluten“. Im geplanten Seminar sollen alle drei Teile des anspruchsvollen Textes, erstens die Einleitung, zweitens die transzendentalphilosophische Grundlegung und drittens die abschließende Phänomenologie und Bildtheorie, interpretiert und diskutiert werden.

Das Textseminar richtet sich an Studierende mit philosophischen Vorkenntnissen und erfordert besonderes Engagement in der Vor- und Nachbereitung. Es ist Teil des Philosophiemoduls und eignet sich für die Vorbereitung auf das Philosophicum.

Zur Vorbereitung:

  • Oesterreich, P. L. / Traub, H.: Der ganze Fichte. Die populäre, wissenschaftliche und metaphilosophische Erschließung der Welt, Stuttgart 2006

 

 
 
 
 


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