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Aktuelles von der AHS

Aktuelle Nachrichten im Sommersemester 2025

Alle Meldungen im Überblick

Augustana-Tag 2025

Am Wochenende des 2. Advent feiert die Augustana-Hochschule in Neuendettelsau ihr 78. Gründungsjubiläum. Dazu begrüßen wir als Festredner Prof. Dr. Thorsten Dietz; die Festpredigt hält Prof. Dr. Sonja Keller.

Programm

 

Freitag, 5. Dezember

14 Uhr, Biblicum (Seminargebäude)

Mitgliederversammlung der "Freundinnen und Freunde der Augustana-Hochschule"

 

15.30 Uhr, Mensa

Willkommenskaffee für Alumni, Dozierende und Studierende

 

18 Uhr, Hörsaal IV

Festvortrag "Theologie im Netz. Wie theologische Kommunikation neue Relevanz gewinnen kann."

Prof. Dr. Thorsten Dietz

anschließend Empfang in der Mensa

 

Samstag, 6. Dezember

19 Uhr, Pechmann-Haus

Augustana-Ball

 

Sonntag, 7. Dezember 

10 Uhr, St. Laurentius

Festgottesdienst mit der Diakoniegemeinde

Festpredigt: Rektorin der Augustana-Hochschule, Prof. Dr. Sonja Keller

 

12.00 Uhr, Mensa

Festliches Mittagessen

VI. Weltkonferenz für Glauben und Kirchenverfassung des ÖRK zu Gast bei der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Ägypten 2025

Prof. Dr. Heike Walz, Lehrstuhlinhaberin für Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft an der Augustana-Hochschule, ist seit 2022 Delegierte der EKD in der „Kommission für Glauben und Kirchenverfassung“ des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Sie wirkte an der „VI. Weltkonferenz von Glauben und Kirchenverfassung“ vom 24.-28. Oktober 2025 in Ägypten mit.

Mit Spannung wurde diese VI. Weltkonferenz der Bewegung Glauben und Kirchenverfassung erwartet, da sie erstmalig im globalen Süden in Afrika stattfand. Anlass war das 1700jährige Jubiläum des ersten Ökumenischen Konzils in Nizäa 325. 

Die „Kommission für Glauben und Kirchenverfassung“ des ÖRK war verantwortlich für das Programm der Weltkonferenz. Prof. Walz ist Teil der Kommission, die für acht Jahre (2022-2030) berufen ist, ökumenisch-theologische und interkulturell-theologische Grundsatzarbeit zu leisten. In „Faith & Order“ (wie die Kommission auf englisch heißt) ist die Römisch-Katholische Kirche Mitglied. Die letzte Weltkonferenz hatte 1993 in Santiago de Compostela stattgefunden.

Gastgeberin der VI. Weltkonferenz war die Koptisch-Orthodoxe Kirche in Ägypten. Etwa 400 Gäste waren geladen, neben der Kommission kamen weitere Delegierte aus den 356 Mitgliedskirchen des ÖRK zusammen. Seine Heiligkeit Tawadros II., Papst von Alexandria und Patriarch des Stuhls des heiligen Markus, richtete die Konferenz in spiritueller Atmosphäre und herzlicher Gastfreundschaft aus. 

Prägend für die Weltkonferenz war die spirituelle Atmosphäre im „Logos Papal Center“ in Wadi el Natrun, der Wiege des frühen christlichen Mönchtums in der Nähe von Alexandria. Der Pilgerweg zu vier koptisch-orthodoxen Klöstern und dem Retreat-Center „Anafora“ war ein Highlight, ebenso das Singen der ökumenischen Lieder in vielen verschiedenen Sprachen und Rhythmen im „Gebetszelt“. Hoffentlich springt dieser Funke der spirituellen Ökumene auf die Mitgliedskirchen über, indem die Lieder weiter gesungen werden.

Die Weltkonferenz unter dem Thema: „Where Now for Visible Unity?“ widmete sich dem theologischen Dreiklang „Glaube – Mission – Einheit“. Wichtige Impulse der Weltkonferenz waren u.a. die Dekolonisierung der ökumenischen Theologien und Methoden und eine »baptismal ecclesiology« zur zukünftigen Anerkennung der Taufe zwischen allen Kirchen.

Die Message der Weltkonferenz war, dass die Einheit sichtbar und im Dienst an der Welt gelebt werden soll: »living out the gospel in worship and service to the world«. Im »Aufruf an alle Gläubigen« unter dem Titel »Deepening Unity, Journeying in Love, Restoring Hope« wurde hervorgehoben, wie wichtig der Ruf Christi zur Einheit in der heutigen Welt ist, die von Spaltung, Polarisierung, Ungerechtigkeiten, Gewalt und Krieg zerrissen ist.

Die achtzig Studierenden des internationalen Studienprogramm des ÖRK »Global Ecumenical Theological Institute« (GETI) vom 12.–29. Oktober 2025 – mit dabei auch stud. theol. Melina Glass von der Augustana-Hochschule – richteten sich mit einer eigenen Botschaft zur »prophetischen Hoffnung» an die Weltkonferenz. 
Die Botschaften und weitere Infos können auf der Seite des Ökumenischen Rates der Kirchen abgerufen werden.

Ein ausführlicher Bericht über die VI. Weltkonferenz von Prof. Walz erscheint demnächst in Heft 1 (2026) der Zeitschrift Interkulturelle Theologie (ZMiss).

 

Prof. Dr. Heike Walz in der Konferenzhalle

Prof. Dr. Heike Walz in der Konferenzhalle

Prof. Dr. Heike Walz mit Altbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und den Delegierten Anna Kühleis und Katrin Vogelmann

Prof. Dr. Heike Walz mit Altbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm und den Delegierten Anna Kühleis und Katrin Vogelmann

"Logos Papal Center" in Wadi el Natrun

"Logos Papal Center" in Wadi el Natrun

Prof. Walz mit Prof. Upolu Vaij, Vice Chancellor of Pasifika University, Fiji

Prof. Walz mit Prof. Upolu Vaij, Vice Chancellor of Pasifika University, Fiji

Klosterkirche des Heiligen Makarios

Klosterkirche des Heiligen Makarios

Kloster des Heiligen Makarios

Kloster des Heiligen Makarios

Auferstehungskirche im Retreat-Center Anafora

Auferstehungskirche im Retreat-Center Anafora

Wintersemester 2025 / 2026 eröffnet

Die Einheit des Leibes Christi erfahren - Studium an der Augustana zwischen rekreativer Langeweile und positivem Stress des Eintauchens

Am 11. November 2025 wurde an der Augustana-Hochschule das neue Wintersemester feierlich eröffnet.

Die Hochschulgemeinde versammelte sich zu Beginn zum Gottesdienst in der Kapelle.

Prof. Dr. Pietsch, Franka Böhm und der Hochchulposaunenchor gestalteten gemeinsam den Gottesdienst. Sein Zentrum bildete die Verheissung aus Epheser 4, der Einheit des Leibes Christi. „Ihr seid der Leib Christi!“ - im Hören dieser Zusage sprach die Hochschulgemeinde den neuen Mitgliedern des AStA Gottes Segen für Ihr Engagement zu.

Im großen Hörsaal des Pechmann-Hauses schloss sich der akademische Festakt zur Semestereröffnung an.

Frau Rektorin Prof. Dr. Sonja Keller berichtet von aktueller religionspädagogischer Forschung über die "Herstellung" von Langeweile im katholischen Religionsunterricht, wobei interessanterweise darauf verwiesen wird, dass Langeweile im Unterricht wissenschaftlich bisher nur am Rande erforscht wurde. Die praxistheoretische Studie vermag indessen die Potenziale von Gefühlen der Langeweile im Unterricht zu skizzieren, sofern diese eine Unterbrechung im (schulischen) Alltag darstellen, die eine andere Zeiterfahrung ermöglichen und durchaus Kreativität freizusetzen vermögen. Langeweile nicht nur als Versagen und Störfaktor zu begreifen, macht den Weg frei, um ihr Potenzial schöpferisch Neues zu schaffen, wahrzunehmen und zu nutzen. Rektorin Keller ermutigte Lehrende und Studierende, sich Momente der Langeweile zu gönnen.

Musikalisch inspiriert, durchwoben und gerahmt wurde der Vortrag von den virtuosen Beiträgen von Hannah Lichtinger, Franka Böhm und Victoria Sperber.

Rektorin Keller begrüßte im Anschluss ganz besonders Frau Pfarrerin Monika Lucas.  Sie übernimmt ab diesem Semester die Assistentur am Lehrstuhl für Kirchen- und Dogmengeschichte. Als Lehrstuhlvertretung im Fach Feministische Theologie und Gender Studies für das WS 25/26  wurde Frau PD Dr. Friederike Oertelt begrüßt. Als Lehrstuhlvertretung im Fach Philosophie für das Wintersemester und das Sommersemester 2026 Herr Apl. Prof. Dr. Christoph Binkelmann. Außerdem wurden alle neuen Studierenden, internationale Gäste und internationale Studierende sowie alle Hochschulwechsler willkommen geheißen und durften sich in das ‚Goldene Buch‘ eintragen.

Seniora Luise Kink präsentierte daraufhin das Semestermotto: „Und siehe, es wird stressig.“ Die Seniora legte dabei dar, dass Stress nicht nur negative Seiten habe, sondern sich auch positiv auswirken könne: In Momenten nämlich, in denen das Studium richtig Spaß mache und man sich mit viel Kaffee ganz in Themen und Herausforderungen hineingibt. In diesem Sinne wünschte Frau Kink: „Möge der Kaffee stark sein. Und siehe, es wird stressig – aber es wird auch schön!“

Verwaltungsleiterin Frau Elisabeth Helmreich wies schließlich in ihrer Ansprache auf den Sportplatz als Sammelplatz bei Notfällen hin. Darüber hinaus rekurrierte sie auf die Themen Umwelt und Fairtrade. Beide spielten für die Hochschule eine wichtige und zentrale Rolle.

Ein Gruppenfoto vor der Hochschulkapelle schloss die Eröffnungsfeier ab.

Zertifikat für interreligiöse, interkulturelle und ökumenische Kompetenz

In einer pluralen Welt brauchen kirchliche, soziale und bildungsbezogene Handlungsfelder interreligiöse Sensibilität, interkulturelles Wissen und ökumenische Dialogfähigkeit. Das Zertifikat fördert diese "Inter-Kompetenzen" auf innovative Weise - durch Reflexion, Begegnung und Praxis.

Die religiöse, kulturelle und spirituelle Pluralität ist im 21. Jahrhundert durch Globalisierung und Migration Alltag geworden. In den Kirchen gehören interreligiöse, interkulturelle, ökumenische und globalethische Reflexionsfähigkeit und Praxiserfahrungen zu einer der wichtigsten Kernkompetenzen. 
Solche „Inter-Kompetenzen“ sind in sämtlichen kirchlichen Handlungsfeldern, ob im Pfarramt, Ehrenamt, an Funktionsstellen oder in Leitungsfunktionen, notwendig. Dies gilt geichermaßen für die persönliche Identitätsfindung, biographische Reflexionsfähigkeit, Sensibilisierung für spirituelle Vielfalt wie auch die eigene ethische Orientierung.
Das Zertifikat legt den Schwerpunkt auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis, durch vernetztes Denken und Best-Practice Beispiele. Möglich ist dies durch die Verbindung von Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft an der Augustana-Hochschule mit qualifizierten Programmen und Angeboten kirchlicher Partnerinstitutionen in der Metropolregion Nürnberg. Die Teilnehmenden sollen ihren spezifischen Interessen und Wissenslücken nachgehen und eigene Schwerpunkte setzen.

Ausstellung zum 7. Oktober 2023 eröffnet

Am 7. Oktober wurde im Pechmann-Haus die Ausstellung der Bildserie „7. Oktober 2023“ der ukrainisch-israelischen Künstlerin Zoya Cherkassky eröffnet.

Gezeigt wird der komplette Bildzyklus der 12 Mixed-Media-Arbeiten, die im Original meist mit Bleistift, Aquarell- und Wachsmalstift gezeichnet wurde. Die an der Augustana gezeigten Bilder sind Reproduktionen in ungefähr doppelter Größe, die die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg im vergangenen Jahr für eine Ausstellung in der Hauptkirche St. Petri erstellt hatte. Sie wurden uns freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt und können im öffentlich zugänglichen Foyer des Pechmann-Hauses von Montag bis Freitag zwischen 8–17 Uhr angeschaut werden, wobei ein Bild in einem separaten Raum hängt und nur auf Anfrage zu sehen ist. Hier ist das Plakat zur Ausstellung.

Zur Ausstellung ist ein Begleitheft erschienen, das vor Ort ausliegt und u.a. Hinweise zu den Bildern, deren Entstehung und zur Künstlerin enthält. Hier kann es online eingesehen werden.

Im Vorfeld der Ausstellung führte Daniel Hoffmann ein längeres Gespräch mit Zoya Cherkassky, das im Begleitheft in deutscher Übersetzung abgedruckt ist. Hier kann das Original in Englisch samt Übersetzung eingesehen werden.

Bereits vor einem Jahr erschien ein Sondernewsletter von BCJ.Bayern e.V. mit Abbildung der Bildserie sowie weiteren Informationen. Er kann hier eingesehen werden.

Öffnungszeiten und Dauer der Ausstellung: 7. Oktober 2025 bis 28. Februar 2026, Montag bis Freitag 8–17 Uhr.

Anfragen für Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten oder in Verbindung mit einem Begleitvortrag bitte an studierendenpfarramt@augustana.de oder 09874 509-0

Dr. Axel Töllner, Pfr. Daniel Hoffmann und Prof. Dr. Stefan Seiler

Dr. Axel Töllner, Pfr. Daniel Hoffmann und Prof. Dr. Stefan Seiler

Bei der Ausstellungseröffnung

Bei der Ausstellungseröffnung

Einführung zur Ausstellung

Einführung zur Ausstellung

Plakat

Plakat

Alles ist relativ normal? Inklusion in Theologie und Kirche -- 11. Netzwerktagung des Praktisch-Theologischen Fach- und Nachwuchsforums

Vom 25. bis 27. September 2025 fand an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau die 11. Netzwerktagung des Praktisch-Theologischen Fach- und Nachwuchsforums statt. Unter dem Leitthema „Alles ist relativ normal? Inklusion in Theologie und Kirche“ versammelten sich Nachwuchswissenschaftler*innen, um gemeinsam über aktuelle Fragen und Herausforderungen rund um das Thema Inklusion nachzudenken, zu diskutieren und sich zu vernetzen.

Eröffnet wurde die Tagung durch ein Grußwort der Rektorin, Prof. Dr. Sonja Keller, das den Auftakt für drei anregende Tage des Austauschs und der Inspiration bildete. Im Anschluss bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, eigene Qualifikationsarbeiten im Rahmen einer Postersession sowie durch Vorträge zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Der erste Tag klang in geselliger Runde bei Pizza und guten Gesprächen aus – ein gelungener Einstieg in die Tagung.

Der Freitag stand ganz im Zeichen des Tagungsthemas. In Workshops mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis wurden verschiedene Aspekte von Inklusion in Theologie und Kirche vertieft beleuchtet. Ein besonderer Höhepunkt war die Exkursion zu Diakoneo, bei der die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in inklusive Arbeitsfelder und Konzepte gewinnen konnten. Der Abend bot Raum für weitere Vernetzung – bei einem gemeinsamen Besuch in der Augustana-Bar konnten neue Kontakte geknüpft und bestehende vertieft werden.

Am Samstagmorgen stand erneut die Auseinandersetzung mit den Qualifikationsarbeiten im Fokus. In kleinen Gesprächsgruppen wurden Inhalte vertieft und Feedback gegeben. Zwischendurch gab es immer wieder die Gelegenheit für Austausch, unterstützt durch die hervorragende Bewirtschaftung der Mensa.

Die 11. Netzwerktagung bot Raum für fachlichen Austausch, persönliche Begegnungen und gute Gespräche. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden der Augustana-Hochschule, die zum Gelingen dieser Tagung beigetragen haben!

Text: Antonia Lehmann

Die Gruppe vor St. Laurentius

Die Gruppe vor St. Laurentius

Auf dem Campus der Augustana

Auf dem Campus der Augustana

„Der Faire Handel wirkt“. Veranstaltung zur Titelerneuerung mit Vortrag und Schokoladenverkostung am 10. Oktober

Neuendettelsau darf sich auch die nächsten zwei Jahre Fairtrade Gemeinde nennen. Seit 2019 ist die Gemeinde Fairtrade Town und setzt sich vielfältig mit Hilfe der Steuerungsgruppe vor Ort für den Fairen Handel ein. Anlässlich der Titelerneuerung hatte die Gemeinde in Kooperation mit der Fairtrade University Augustana sowie Mission EineWelt zu dem Vortrag „Fairer Handel aus Sicht eines Kakaoproduzenten“ eingeladen.

Aldo Chipana übergab im Namen von Fairtrade Deutschland die Urkunde an Bürgermeister Christoph Schmoll. Sie sei eine Anerkennung für die geleistete Arbeit. Der Einsatz für den Fairen Handel sei insbesondere wichtig in einer Zeit vieler Probleme wie dem Klimawandel und Kinderarbeit. „Ihr Engagement wirkt,“ betonte Chipana. Auch Bürgermeister Schmoll betonte, dass der Faire Handel dazu beitragen kann Ungleichheit zu verringern und somit auch einen Beitrag zur Friedenssicherung leistet, „das Ziel könne aber nur gemeinsam erreicht werden.“

Anschaulich und praxisnah schilderte Chipana anschließend in seinem Vortrag, welche positiven Auswirkungen der Faire Handel auf die Kleinbauern sowie die Umwelt hat. Chipana ist in Bolivien auf einer Kakaofarm aufgewachsen und hat in Deutschland ein Studium im Bereich Agrarökonomie abgeschlossen. Es dauert 4-6 Jahre, bis ein Kakaobaum genügend Früchte trägt. Nach dem Ernten werden die schweren Kakaofrüchte zu einem Sammelplatz transportiert. Dort werden sie von Hand mit einer Machete geöffnet. Das weiße Fruchtfleisch, in dem die Kakaobohnen liegen, braucht zur Fermentierung Trockenheit und Wärme. Anschließend müssen die Bohnen sortiert werden. Der Produktionsprozess von der per Hand geernteten Frucht bis zur verkaufsreifen Kakaobohne bedeute viel Handarbeit, da die Frucht sehr empfindlich ist. Die Fermentierung und Trocknung erfolgt umweltschonend an der Luft und Sonne und ist somit stark Wetter abhängig. Der Produktionsprozess vom Ernten bis zum Verkauf dauert 25 Tage. Die Farm der Eltern von Aldo Chipana ist Teil einer Kooperative des fairen Handels. Somit profitieren sie direkt von den höheren, garantierten Erlösen. Über die Verwendung einer zusätzlich gezahlten Fairtrade Prämie entscheiden die Mitglieder der Kooperative gemeinsam. Die Prämie wird zum Beispiel eingesetzt für Weiterbildungsmaßnahmen oder für den Kauf von Maschinen. Chipana berichtete, dass einem Mitglied der Kooperative ein Studium ermöglicht wurde und eine Maschine zur Sortierung der Kakaobohne angeschafft werden konnte. Zunehmend leidet der Anbau von Kakao an den Folgen des menschengemachten Klimawandels. Dies ist auch ein Grund für die stark gestiegenen Preise für Kakao. Im letzten Jahr hätten große Waldbrände nicht nur Plantagen vernichtet, sondern durch den lang anhaltenden Smog fehlte auch die Sonne. „Diese,“ so Chipana, „ist aber notwendig für die Fermentierung und Trocknung der Kakaobohnen.“ Hohe Ertragseinbrüche waren die Folge. Um die Folgen des Klimawandels abzumildern, haben einige Mitglieder der Kooperative auf eine Agroforstwirtschaft umgestellt. Die größeren Bäume beschatten hierbei die empfindlicheren kleineren Kakaobäume. Dies ist nachhaltig, bedeutet aber mehr Arbeit, die bezahlt werden muss. Der Faire Handel berücksichtigt dies finanziell im Gegensatz zu herkömmlichen Aufkäufern der Ernte. Chipana betont: „Gewinne sind notwendig, aber der Profit darf nicht auf Kosten der Menschen und Umwelt gehen.“

Im Anschluss an den Vortrag konnten die Besucher verschiedene faire Schokoladen aus dem Weltladen probieren und miteinander in‘s Gespräch kommen.

Jürgen Frercks/Nadine Reinert (Bilder)

Aldo Chipana mit Bürgermeister Christoph Schmoll

Aldo Chipana mit Bürgermeister Christoph Schmoll

Schokoladenverkostung

Schokoladenverkostung

Fairer Handel aus Sicht eines Kakaoproduzenten

Herzliche Einladung zu einem Vortrag mit Titelerneuerung als Fairtrade-Gemeinde am 10. Oktober.

„Gemeinsam die Vielfalt des Fairen Handels entdecken!“

Entsprechend des diesjährigen Mottos der Fairen Woche informierten die Fairtrade University Augustana Hochschule und die Fairtrade Steuerungsgruppe Neuendettelsau am 21. September über den Fairen Handel.

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und ökologischen Herausforderungen will die Faire Woche deutlich machen, wie breit aufgestellt der Faire Handel ist. Er vereint soziale Gerechtigkeit und den Schutz der ökologischen Vielfalt – zwei untrennbare Aspekte, die gemeinsam den Weg zu einer lebenswerten und nachhaltigen Zukunft ebnen.

Neben Informationsmaterial über den Fairen Handel wurde eine Vielfalt an Produkten des Fairen Handels präsentiert und zum Kauf angeboten. Die Produktpalette reichte über Kaffee und Tee, Schmuck, Taschen bis zu „Fingerpuppen“.

Bei Kindern beliebt war das Glücksrad. Stoppte das Rad auf Feldern wie „Du hast Fair einkauft“, „Keine Kinderarbeit“ oder „Bildung“ hatte etwas gewonnen. Neugierig fragten einige Kinder nach, was Fairtrade bedeutet. So kam man ins Gespräch. Auf Interesse stießen auch die Kochrezepte mit Zutaten aus dem Fairen Handel.

Der Faire Handel lebt von dem Engagement vieler Akteure weltweit. Jeder trägt dazu bei, die Idee einer gerechteren und nachhaltigen Welt voranzutreiben. Wir freuen uns auf Unterstützende.

Jürgen Frercks

Dorffest Neuendettelsau

Dorffest Neuendettelsau

Dorffest Neuendettelsau

Dorffest Neuendettelsau

Dorffest Neuendettelsau

Dorffest Neuendettelsau

Die Intensivsprachkurse haben begonnen

Am 9. September haben die Intensivsprachkurse an der Augustana begonnen.

Knapp 8 Wochen lernen Studierende der Augustana, aber auch Gäste aus anderen Fakultäten die alten Sprachen Hebräisch, Griechisch und Latein. Sie sind Grundlage für das Theologiestudium.

Wie es Tradition ist, fand am 11. September die Sprachkurswanderung statt, die in diesem Jahr wieder nach Heilsbronn führte. Rund 45 Studierende machten sich auf den Weg über die Felder und durch den Wald bis zum ehemaligen Zisterzienserkloster, wo Pfarrerin Ulrike Fischer eine Führung durch das Münster anbot. Nach einer schönen Andacht klang der Abend im Gasthof Schönau aus.

Das eigentliche Wintersemester beginnt am 11. November 2025.

Vor dem Münster Heilsbronn

Vor dem Münster Heilsbronn

Trauer um Landesbischof i.R. Dr. Johannes Friedrich

Die Augustana-Hochschule trauert um Landesbischof i.R. Dr. Johannes Friedrich, der am 3. September 2025 im Alter von 77 Jahren verstarb.

Johannes Friedrich wird vielen Menschen als warmherziger, kluger und zugleich klarer Theologe in Erinnerung bleiben. Sein Wirken zeichnet sich durch das große ökumenische Engagement und die Überzeugung, dass der christliche Glaube Brücken zwischen Konfessionen, Kulturen und Menschen baut, aus. Sein Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, in der Ökumene und im interreligiösen Dialog, hat Spuren hinterlassen, die weit über seine Amtszeit hinausreichen.

Die Trauerfeier findet am 12. September um 11 Uhr in der Kirche St. Lorenz in Nürnberg statt.

 

Prof. Dr. Sonja Keller

Rektorin

Gerüchte. Semesterabschluss und Verabschiedungen

Am 24. Juli fand an der Augustana-Hochschule der Semesterabschluss statt.

Die Rektorin, Prof. Dr. Sonja Keller, reflektierte in ihrer Festrede das Phänomen zahlreicher Gerüchte um die landeskirchliche Strategie rund um Studium und Hochschule, die von baldiger Schließung bis zum Neubau weiterer Wohnheime reichten. Im Anschluss an den Kommunikationssoziologen Jörg R. Bergmann (Klatsch. Zur Sozialform der diskreten Indiskretion. Berlin/Boston, 2. Auflage 2022) erläuterte sie, wie „Klatsch“ stets Bewertung impliziere, das Diskretionsgebot zugleich achte und gegen es verstoße sowie Menschen und Institutionen beschädige. Angesicht der tatsächlichen sehr positiven Entwicklungen an und mit der Augustana-Hochschule könnten die Gerüchte auch ein Zeichen von Wertschätzung oder gar Neid sein. Dennoch sei es auch wichtig, Gerüchten energisch entgegenzutreten.

Im Anschluss an diese Rede verabschiedete die Rektorin zahlreiche Studierende, gratulierte den frisch Examinierten und bedankte sich beim AStA für die gute Zusammenarbeit.

Stud. theol. Laura Mohr erhielt aus den Händen des wissenschaftlichen Assistenten im Fach Systematische Theologie, Pfr. Johannes Weidemann, den Förderpreis für eine ausgezeichnete Seminararbeit. Prof. Dr. Uta Schmidt gratulierte stud. theol. Victoria Sperber zur Verleihung des Elisabeth-Moltmann-Wendel-Stipendiums.

Der Senior der Studierenden, stud. theol. David Kökert konstatierte mit Erleichterung, dass das Semester „geschafft“ sei, obwohl noch viele weitere Projekte anstünden. Er dankte allen Mitarbeitenden und Hochschulangehörigen für die Gestaltung des Semesters. Höhepunkte seien der Kirchentag in Hannover, der Eichstätt-Tag, die Studienfahrt nach Cluj, die Studienwoche, das Sommerfest und der TheoCup gewesen.

Musikalisch wurde der Festakt von Victoria Sperber und Hannah Lichtinger (Gesang) sowie KMD Andreas Schmidt (Klavier) gestaltet.

Nach dem gemeinsamen Abendessen schloss sich der Semesterschlussgottesdienst an, in dem Felix Imer (Assistent für Kirchen- und Dogmengeschichte) sowie Studierendenpfarrer Dr. Janning Hoenen aus ihrem jeweiligen Dienst verabschiedet wurden. Der Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet vom Posaunenchor der Hochschule unter Leitung von stud. theol. Daniel Weitz, dem Chor der Hochschule unter Leitung von KMD Andreas Schmidt, der auch die Orgel spielte, sowie einem Männerquartett des Windsbacher Knabenchors.

Der Abend klang aus mit Gesprächen und Getränken sowie der AStA-Übergabe in der Augustana-Bar.

KMD Andreas Schmidt mit Victoria Sperber und Hannah Lichtinger

KMD Andreas Schmidt mit Victoria Sperber und Hannah Lichtinger

Im Hörsaal

Im Hörsaal

Rektorin Prof. Dr. Sonja Keller

Rektorin Prof. Dr. Sonja Keller

Mit dem Examen in der Tasche

Mit dem Examen in der Tasche

Dank an den AStA des Sommersemesters

Dank an den AStA des Sommersemesters

stud. theol. Laura Mohr mit Pfr. Johannes Weidemann

stud. theol. Laura Mohr mit Pfr. Johannes Weidemann

stud. theol. Victoria Sperber mit Prof. Dr. Uta Schmidt

stud. theol. Victoria Sperber mit Prof. Dr. Uta Schmidt

Rede des Seniors, stud. theol. David Kökert

Rede des Seniors, stud. theol. David Kökert

Abschied von Felix Imer und Pfr. Dr. Janning Hoenen

Abschied von Felix Imer und Pfr. Dr. Janning Hoenen

Männerquartett des Windsbacher Knabenchors

Männerquartett des Windsbacher Knabenchors

Liederabend "Musik -- Poesie -- Malerei. Ein Brückenschlag"

Zu einem Liederabend am Freitag, den 18. Juli laden das Laurentius-Gymnasium und die Augustana-Hochschule Neuendettelsau ein.

Unter dem Motto "Musik -- Poesie -- Malerei. Ein Brückenschlag" gelangen Werke von Poulenc, Ravel, Schumann, Mendelssohn sowie italienische Canzoni zur Aufführung. 

Es musizieren: Chris Ziegler, Bariton und Christina Bach am Flügel

Beginn ist um 19.30 Uhr im Großen Hörsaal des Pechmann-Hauses (Waldstr. 11).

Der Eintritt frei. Wir danken für eine großzügige Spende zur Deckung der Unkosten.

Plakat

Augustana-Hochschule bleibt Fairtrade University – Titel erfolgreich erneuert

Die Augustana-Hochschule freut sich über die erfolgreiche Titelerneuerung als Fairtrade University. Mit der offiziellen Bestätigung durch Fairtrade Deutschland wird das nachhaltige und entwicklungspolitische Engagement der Hochschule erneut gewürdigt und für weitere zwei Jahre ausgezeichnet.

Bereits seit dem Jahr 2017 trägt die Augustana-Hochschule den Titel Fairtrade University – ein Zeichen dafür, dass Fairer Handel aktiv in den Hochschulalltag integriert wird. Voraussetzung für die Titelerneuerung war unter anderem der Nachweis kontinuierlicher Aktivitäten und die Erfüllung der fünf Kriterien des Fairtrade-University-Programms: etwa das Angebot fair gehandelter Produkte auf dem Campus, Bildungs- und Informationsveranstaltungen sowie die aktive Arbeit einer Steuerungsgruppe.

Mit verschiedenen Veranstaltungen wie Vorträgen und Aktionstagen sowie weiteren Kooperationen mit den Steuerungsgruppen der Fairtrade School Laurentius-Gymnasium und der Fairtrade Town Neuendettelsau möchte die Hochschule auch in Zukunft Studierende, Mitarbeitende und Menschen aus der Region für den Fairen Handel sensibilisieren.

Die Auszeichnung als Fairtrade University zeigt: Nachhaltiges Denken und Handeln ist an der Augustana-Hochschule mehr als ein Lippenbekenntnis – es ist gelebte Verantwortung.

Wir freuen uns sehr über die Bestätigung unserer Arbeit und sehen die Titelerneuerung als Ansporn, unser Engagement für mehr globale Gerechtigkeit fortzusetzen.

 

Gastvortrag von Prof. Dr. Reinhard G. Kratz (Göttingen)

Am Donnerstag, 10. Juli, 18.30 Uhr, lädt der Lehrstuhl für Altes Testament zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Reinhard G. Kratz (Göttingen) ein. Thema ist "Deuterojesaja oder Tritojesaja? Die Entstehung eines Prophetenbuches am Beispiel von Jesaja 55".

Reinhard G. Kratz ist Professor für Altes Testament an der Georg-August-Universität Göttingen, Leiter der dortigen Qumran-Forschungsstelle sowie Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

Der öffentliche Vortrag findet in Hörsaal I im Wilhelm-von-Pechmann-Haus statt. 

Geistliche Abendmusik im Heilsbronner Münster

Am Donnerstag, 3. Juli um 19 Uhr gestaltet das Vokalensemble der Augustana-Hochschule eine Geistliche Abendmusik im Heilsbronner Münster.

Im Mittelpunkt des Programms steht die Messe op. 16 von Louis Vierne, einem Komponisten der französischen Spätromantik. Dazu erklingen Werke von Mendelssohn, Jenkins u. a.

An der Orgel ist Ulrike Koch (Ansbach) zu hören, die Gesamtleitung hat KMD Andreas Schmidt.

Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!

Gastvortrag Prof. Dr. Márcia Cristina Ferreira Gonçalves

Herzliche Einladung zum Vortrag "Der Vorschlag zur Wiedervereinigung des Geistes mit der Natur im Denken des brasilianischen indigenen Schriftstellers Ailton Krenak" von Prof. Dr. Márcia Cristina Ferreira Gonçalves von der Universidade do Estado do Rio de Janeiro am Dienstag, den 17. Juni 2025.

Beginn des Vortrags ist um 19 Uhr im Großen Hörsaal des Wilhelm-von-Pechmann-Hauses. 

Plakat

In einem Namen zusammen sein? Interdisziplinäre Studienwoche 24. - 26. Juni 2025

Unter dem Titel "In einem Namen zusammen sein? Mitgliedschaft und Zugehörigkeit aus gegenwärtiger und historischer Perspektive" veranstaltet die Augustana-Hochschule vom 24. bis 26. Juni eine interdisziplinäre Studienwoche. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und für Interessierte frei zugänglich.

Losing my Religion?

Die jüngste Untersuchung zur Kirchenmitgliedschaft in Deutschland (KMU 6, 2024) hat es auf den Punkt gebracht: Immer weniger Menschen billigen der Religion eine wichtige Rolle für ihren Alltag zu – sowohl bei den Konfessionslosen als auch bei den Kirchenmitgliedern.

Aber was konstituiert kirchliche Mitgliedschaft, wenn es keine (gemeinsame) religiöse Praxis ist? Welche Überzeugungen oder sozialen Praktiken stiften ein Gefühl von Zugehörigkeit und wie kann dieses gestärkt werden? Anders gefragt: Welche Erfahrungen bzw. Konflikte lösen Distanzierungsprozesse aus, die zum Verlassen einer Gemeinschaft führen?

Diesen und anderen Fragen im Horizont von Mitgliedschaft und Zugehörigkeit wollen die Beiträge der Studienwoche aus interdisziplinärer Perspektive am Beispiel aktueller und vergangener Diskurse nachgehen und im gemeinsamen Gespräch nach möglichen Antworten suchen.

 

Programm

 

Dienstag, 24. Juni 2025

Wilhelm-von-Pechmann-Haus, Hörsaal IV

 

11.00 Uhr – Vortrag

PD Dr. Markus Mülke

Unterstellte Zugehörigkeit. Überlegungen zu Platons Apologie des Sokrates  

 

12.45 Uhr Mittagessen

 

14.00 Uhr – Workshop

Pfr. Petra Latteier

Bundesschlüsse im Alten Testament

 

16.00 Uhr – Workshop

Pfr. Daniel Hoffmann

Bund, Bundestreue, Verbindlichkeit. Dimensionen von Zugehörigkeit im Matthäusevangelium

 

18.00 Uhr Abendessen

 

19.00 Uhr – Vortrag

Prof. Dr. Reiner Anselm, München

Was heißt „Öffentliche Verantwortung“ heute? Überlegungen im Anschluss an die Ergebnisse der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung

anschließend Empfang

 


Mittwoch, 25. Juni 2025

Wilhelm-von-Pechmann-Haus, Hörsaal IV

 

11.00 Uhr – Vortrag

Prof. Dr. Christian Strecker

Communitas und Identität. Überlegungen zur Gemeinschaftlichkeit aus kulturwissenschaftlicher und neutestamentlicher Sicht

 

12.45 Uhr Mittagessen

 

14.00 Uhr – Vortrag /Workshop

Prof. Dr. Wolfgang Simon

Wie Luther aus der Kirche flog. Historische (Hinter-) Gründe zum Bann Papst Leos X. gegen Luther und seine Anhänger*innen  

 

16.00 Uhr – Workshop

Pfr. Johannes Weidemann

Mitspielen. Systematische Theologie als Praxis zwischen Imitatio und Creatio

 

19.30 Uhr Grillabend und Ausklang in der Bar

 

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Donnerstag, 26. Juni 2025

Wilhelm-von-Pechmann-Haus, Hörsaal IV

 

11.00 Uhr – Vortrag

Prof. Dr. Sonja Keller

Beyond Membership. Geschichten und Angebote für kirchlich Höchstverbundene

 

12.45 Uhr Mittagessen

 

14.00 Uhr – Vortrag

Prof. Dr. Felix Roleder, Hamburg

“Should I Stay or Should I Go?” Kirchenbindung und Kirchenaustritt in der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung

 

16.00 Uhr – Workshop

Prof. Dr. Heike Walz

„Who Belongs to Whom?” Christliche und religiöse Mitgliedschaft weltweit

 

20.00 Uhr  Internationales Abendmahl (Kapelle)


Informationen für Studierende:

Die Teilnahme an der gesamten Studienwoche kann als 2-stündige Lehrveranstaltung mit 2 Leistungspunkten angerechnet werden:

a) als Bestandteil des Interdisziplinären Moduls „In einem Namen zusammen sein?“

b) als 2-stündige Lehrveranstaltung im Wahlpflichtbereich.

Die Teilnahme an der Studienwoche steht auch Studierenden anderer Studienorte offen. Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme mit Pfr. Dr. Janning Hoenen: 09874-509430,   stupf@augustana.de.

 

Während der Studienwoche entfallen alle Lehrveranstaltungen mit Ausnahme der Sprachkurse.

Bitte melden Sie sich zu den Mahlzeiten an!

 

Informationen für Gasthörer*innen:

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und für Interessierte frei zugänglich.

 

Flyer

Die vielen und vielfältigen Theologien in Lateinamerika

Herzliche Einladung zum Gastvortrag am 16. Juni mit Prof. Dr. mult. René Krüger.

Dr. mult. René Krüger ist in Argentinien beheimatet. Sein Vater ist Deutscher und seine Mutter Schweizerin. Er ist Pfarrer der Evangelischen Kirche am La Plata (Argentinien, Paraguay und Uruguay) und Professor i. R. für Neues Testament am Universitätsinstitut ISEDET in Buenos Aires und an der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien-UCA.

 

Doktor der Theologie (NT, ISEDET, Buenos Aires, 1987);

Doktor der Theologie (PhD) (NT, VU Amsterdam University, 2003);

Doktor der Geschichte (UCA, Buenos Aires, 2016).

 

Zurzeit befindet er sich für einen Studienaufenthalt von Mai bis Juni 2025 an der Augustana-Hochschule. Finanziert durch ein Stipendium des Martin-Luther-Bundes forscht er zu Luthers Bibelverständnis.

 

Kommen Sie gerne zahlreich oder schalten Sie sich dazu! 

Zum Erhalt des Links melden Sie sich gerne per Mail: interkulturelle.theologie@augustana.de

 

Beginn des Vortrags ist um 19 Uhr, Hörsaal IV im Pechmannhaus.

 

Plakat

50 Jahre Frauenordination -- ein Jubiläumsabend

Am 2. Juni laden Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff und Prof. Dr. Uta Schmidt zur Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Frauenordination" ein.

Programm: 

 

PD Dr. Auguste Zeiss-Horbach (Augustana-Hochschule):

Zur Frauenordination in der ELKB

 

PD Dr. Susanne Schuster (Universität Tübingen): 

"Gerufen ist die Theologin nicht, sie stellt sich vielmehr selbst vor." Zur Geschichte der Theologinnen in Thüringen und Sachsen

 

Mag. theol. Carlotta Israel (Universität Oldenburg):

"Die Katzenschau aus Bayern..." Evangelische Frauenordination in deutsch-deutschen Diskussionen der Landeskirchenzusammenschlüsse

 

Beginn um 19 Uhr im Pechmannhaus. Es schließt sich ein Umtrunk an. 

 

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„Fachgespräch Gottesdienst“ an der Augustana-Hochschule

Vom 16.5.2025 bis 17.5.2025 fand an der Augustana-Hochschule das „Fachgespräch Gottesdienst“ mit 21 Teilnehmenden statt, das als Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Praktische Theologie und dem Gottesdienstinstitut organisiert wurde.

Im Rahmen dieser institutionsübergreifenden Fachtagung wurde über die Pluralisierung und Kasualisierung der Gottesdienstkultur gesprochen und danach gefragt, welche Bildungserfordernisse sich damit für die Ausbildung von Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen verbinden. Prof. Dr. Manuel Stetter (Universität Rostock) reflektierte diese Herausforderung präzise im Rahmen seines Impulsvortrags „Ausdifferenzierung der Gottesdienstkultur. Was es heute heißen könnte, liturgisch kompetent zu sein“. Im Rahmen dieses „Fachgespräch Gottesdienst“ wurde sehr angeregt darüber diskutiert, in welcher Weise die Ausbildung geeigneter liturgischer Kompetenzen als berufsgruppenübergreifende Aufgabe verstanden und gestaltet werden kann.

Begegnungstag mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Am Mittwoch, den 21. Mai 2025 findet an der Augustana-Hochschule wieder der traditionelle "Eichstätt-Tag" statt, der Begegnungstag mit der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, dem Collegium Willibaldinum und dem Collegium Orientale.

10.00 Uhr                  Ankommen und Kaffee im Pechmannhaus

10.30 Uhr                  Begrüßung (Hörsaal IV)

                                  Prof. Dr. Sonja Keller, Rektorin der Augustana-Hochschule

10.45 Uhr                  Vortrag:

                                  „Ist Gott queer?“ Zur Angemessenheit einer Frage der Gegenwart an das Alte Testament

                                  Prof. Dr. Uta Schmidt, Professur für Feministische Theologie und Gender Studies, Augustana-Hochschule

12.30 Uhr                  Mittagessen in der Mensa


13.15 Uhr                  Studierende: Kaffee und Kuchen an der Bar

                                  Dozierende: Kaffee und Kuchen mit Austausch (Hörsaal I)


14.45 Uhr                  Fahrt nach Heilsbronn

15.00 Uhr                  Roboter, VR-Brillen und KI-Assistenz – in unserer Kirche??

                                  Digitale Transformation in der kirchlich verantworteten Bildung in der ELKB.

                                  Einführung und Praxistest

                                  Dr. Jens Palkowitsch-Kühl, RPZ Heilsbronn

16.30 Uhr                  Kurze Klosterführung

17.00 Uhr                  Ökumenischer Vespergottesdienst im Münster Heilsbronn

                                  Prof. Dr. Jürgen Bärsch, KU Eichstätt-Ingolstadt

                                  Studierendenpfarrer Dr. Janning Hoenen, Augustana-Hochschule

                                  Hochschulkantor KMD Andreas Schmidt, Augustana-Hochschule

                                  Anschließend Fahrt nach Neuendettelsau


18.00 Uhr                  Abendessen in der Mensa

19.00 Uhr                  Abfahrt der Gäste

Ausschreibung Elisabeth-Moltmann-Wendel-Stipendium

Ausgeschrieben wird das Elisabeth-Moltmann-Wendel-Stipendium. Zweck des Stipendiums ist es, über das Andenken an Dr. Elisabeth Moltmann-Wendel hinaus den theologischen Nachwuchs zu fördern, der sich in besonderer Weise mit Themen feministischer Theologie auseinandersetzt.

Gefördert werden kann, wer im Sommersemester 2025 an der Augustana-Hochschule als Student*in oder Promovend*in immatrikuliert ist oder sich habilitiert.

Auswahlkriterien sind die in der Bewerbung dargelegten Ausführungen zur besonderen Auseinandersetzung mit Themen Feministischer Theologie sowie bisher erbrachte besondere Erfolge und/oder Auszeichnungen zu Themen Feministischer Theologie.

Die Höhe des Stipendiums beträgt 2.000 Euro pro Jahr.

Die Bewerbung ist bis 1. Juli 2025 mit den geforderten Unterlagen (Bewerbungsformular, Motivationsschreiben mit Nachweis über die besondere Auseinandersetzung mit Themen feministischer Theologie, ein tabellarischer Lebenslauf und Immatrikulationsbescheinigung) bei der Auswahlkommission für die Vergabe des Elisabeth-Moltmann-Wendel-Stipendiums (Rektorat der Augustana-Hochschule, z.H. Pfr. Dr. Janning Hoenen, Waldstraße 11, 91564 Neuendettelsau) einzureichen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.

Festakt anlässlich des 65. Geburtstages von apl. Prof. Dr. Stefan Seiler

Anlässlich des 65. Geburtstags von apl. Prof. Dr. Stefan Seiler, Dozent für Hebräisch und Bibelkunde, lädt die Augustana-Hochschule zu einem akademischen Festakt mit anschließendem Empfang am Dienstag, den 13. Mai 2025, um 19.00 Uhr ins Wilhelm-von-Pechmann-Haus. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Johannes Schnocks, Katholisch-Theologische Fakultät Münster.

Programm

 

Begrüßung

Prof. Dr. Sonja Keller, Rektorin


Laudatio

Prof. Dr. Michael Pietsch, Lehrstuhlinhaber für Altes Testament


Festvortrag „Tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag“ (Ps 90,4). Überlegungen zu Gott und Mensch in den Psalmen

Prof. Dr. Johannes Schnocks, Professor für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster


Worte des Dankes

apl. Prof. Dr. Stefan Seiler


Empfang

Fairtrade auf dem Kernfrankenfest in Neuendettelsau – Die Augustana-Hochschule war dabei

Der Fairtrade-Stand der Augustana-Hochschule, des Laurentius-Gymnasiums und der Fairtrade-Steuerungsgruppe der Gemeinde Neuendettelsau war am 3. Mai 2025 ein besonderer Anlaufpunkt für Besucherinnen und Besucher des Kernfrankenfests. Mit viel Engagement und Herz wurde die Bedeutung von fairem Handel aufgezeigt.

Fairtrade ist ein wichtiger Schritt hin zu einer gerechteren Welt, in der jeder Mensch – unabhängig von seinem Herkunftsort – die Chance auf ein würdevolles Leben hat. Fairer Handel sorgt dafür, dass Produzent*innen in ärmeren Ländern für ihre Arbeit gerecht entlohnt werden, was ihnen ermöglicht, ihre Familien zu versorgen, Bildung zu fördern und nachhaltige Lebensgrundlagen zu schaffen. So können globale Ungleichheiten abgebaut werden. Durch den Einsatz umweltfreundlicher Anbaumethoden, den Verzicht auf schädliche Chemikalien und den Schutz der natürlichen Ressourcen tragen fair gehandelte Produkte außerdem dazu bei, die Umwelt zu schonen und den Klimawandel zu bekämpfen.

Auf dem Fest wurde somit eine lebendige Plattform geschaffen, um über die Bedeutung von Fairtrade zu informieren. Der Weltladen bot zudem eine Vielzahl von fair gehandelten Produkten an. Besucher*innen konnten Kaffee, Tee, Schokolade und Handgemachtes direkt vor Ort erwerben und dadurch den fairen Handel unterstützen. Beim Glücksrad gab es u.a. faire Schokolade zu gewinnen, was vor allem bei den kleinen Gästen großen Anklang fand.

Insgesamt war der Fairtrade-Stand auf dem Kernfrankenfest ein voller Erfolg. Er hat gezeigt, dass Fairtrade mehr ist als nur ein Label – es ist eine Bewegung, die Menschen verbindet und Hoffnung auf eine bessere Zukunft schafft. Mit Spaß, Information und Gemeinschaftssinn wurde das Thema Fairtrade lebendig und erlebbar gemacht. Und so bleibt die Botschaft: Jeder Beitrag zählt und gemeinsam können wir einen Unterschied machen.

Der Stand der Fairtrade-Gemeinde

Der Stand der Fairtrade-Gemeinde

Besucherinnen informieren sich

Besucherinnen informieren sich

Ein buntes Angebot

Ein buntes Angebot

Das Glücksrad war die große Attraktion

Das Glücksrad war die große Attraktion

Die Augustana am Kirchentag

Am 30. Mai beginnt der Deutsche Evangelische Kirchentag 2025 in Hannover. Die Augustana ist wieder dabei!

Sie finden uns wie immer Donnerstag bis Samstag am Markt der Möglichkeiten am Messegelände:

Stand 6-L43 in der Halle 6 (Themenbereich 4, Gesellschaft und Bildung -- Lebendiges Lernen).

 

Am Samstag, den 3. Mai, 14.30 Uhr, findet der traditionelle Empfang der Augustana am Stand statt. Gelegenheit, ehemalige und gegenwärtige Studierende und Dozierende zu treffen!

Herzliche Einladung!

 

 

Baustelle "Theologie" -- Semestereröffnung an der Augustana

Mit Andacht und Festakt ist an der Augustana-Hochschule das Sommersemester 2025 eröffnet worden.

Im Anschluss an ein Forschungsprojekt der Hamburger Soziologin Christine Neubert zur „Soziologie der Baustelle. Transformative Prozesse im Alltag“ skizzierte die Rektorin, Prof. Dr. Sonja Keller, im Festakt zur Eröffnung des Semesters die komplizierten Abläufe der Planung und Umsetzung einer Baustelle als Prozess, der von interner und externer Kommunikation, Umgang mit Störungen und Vorfällen sowie zahlreichen Aushandlungsprozessen geprägt sei. In dieser Angewiesenheit auf immer neue Absprachen und Anpassungen gleiche sowohl das individuelle Studium der evangelischen Theologie an der Augustana als auch die Weiterentwicklung der Studienordnung einer in geplanter Offenheit anzugehenden Baustelle. Konkrete Gelegenheiten für solch Aushandeln und Ausprobieren an der Augustana seien darüber hinaus der Begegnungstag mit der Katholischen Universität Eichstätt am 21. Mai, die Studienwoche zur 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung im Juni sowie weitere Gespräche zum geistlichen Leben am Campus und zur Studienreform.

Keller begrüßte die neuen Studierenden und insbesondere Pfr. Raphael Sartorius de Azevedo Lopes als bereits bekannten neuen Assistenten am Lehrstuhl für Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft sowie PD Dr. theol. habil. Nadine Hamilton als Lehrstuhlvertreterin im Fach Systematische Theologie.

Der Senior der Studierendenschaft, stud. theol. David Kökert, verkündete das Semestermotto „Raus aus der Krise, rauf auf die Wiese!“ Der Wunsch des AStA sei es, sich nicht von den mannigfaltigen Krisen der Zeit lähmen zu lassen, sondern den „Schritt nach draußen“ zu gehen und den Campus in Gänze zum „Spazieren, Lachen, Spielen, Reflektieren, vielleicht auch Vergessen“ zu nutzen.

Schließlich erhielt PD Dr. Christian Rose aus den Händen der Rektorin die Urkunde des Landeskirchenrats zur Verleihung der Lehrbefugnis und des Rechts, den Titel eines Privatdozenten für das Fach Altes Testament zu führen.

Die musikalische Gestaltung des Festaktes lag in den Händen von Franka Böhm (Klarinette) und Hannah Lichtinger (Klavier). Bereits vor dem Festakt war in der Kapelle die neue von Studierenden gestaltete Osterkerze entzündet worden. Im vom Posaunenchor begleiteten Gottesdienst wies Studierendenpfarrer Dr. Janning Hoenen im Dialog mit Joh 20,27 auf die Bedeutung von Neugier und Zweifel im Theologiestudium hin und segnete neue Mitarbeitende sowie den neuen AStA.

Ein Gruppenfoto vor der Hochschulkapelle schloss die Eröffnungsfeier ab.

 

Vgl. Neubert, Christiane: Alltag (mit) Baustelle. Potenzial einer praxeologischen Baustellenforschung. Österreich Z Soziol 48, 513–532 (2023). https://doi.org/10.1007/s11614-023-00528-0.

Gruppenbild vor der Kapelle

Gruppenbild vor der Kapelle

Posaunenchor

Posaunenchor

Studierendenpfarrer Dr. Janning Hoenen

Studierendenpfarrer Dr. Janning Hoenen

Segnung von AStA und neuer Mitarbeiterin

Segnung von AStA und neuer Mitarbeiterin

Hannah Lichtinger und Franka Böhm

Hannah Lichtinger und Franka Böhm

Im Hörsaal

Im Hörsaal

Rektorin Prof. Dr. Sonja Keller

Rektorin Prof. Dr. Sonja Keller

Senior stud. theol. David Kökert

Senior stud. theol. David Kökert

Zweimal Theater - Exkursionen nach Hamburg und nach Bayreuth

Gleich zweimal zog es Studierende der Augustana-Hochschule in den vergangenen Wochen in die Ferne, Mitte Januar nach Hamburg und Anfang April nach Bayreuth.

Zunächst führte die Reise nach Hamburg, wo wir, nach intensiver Vorbereitung in Neuendettelsau, im Deutschen Schauspielhaus die preisgekrönte Inszenierung der griechischen Tragödie "Antigone", verfasst im fünften Jahrhundert vor Christus durch den athenischen Dichter Sophokles, besuchten. Die Beschäftigung mit diesem zutiefst theologischen Drama ergänzten an einem Wochenende mit steifer Brise ein Besuch im Auswanderermuseum Hamburg und eine überaus anregende Begegnung mit Pfarrer Götz-Volkmar Neitzel in der Seemannsmission Altona.

Anfang April hingegen machten wir uns nach Bayreuth auf, in die Wagner-Stadt. Geführt von unserem Kommilitonen Jannis, der seit vielen Jahren selbst bei den Wagner-Festspielen dabei ist, durften wir privatim das beeindruckende Festspielhaus besichtigen und Einblicke in die Geschichte und Gegenwart Wagners, aber auch in die Praxis der Inszenierungen dieser weltberühmten Theaterinstitution gewinnen. Abgerundet wurde die Tagesexkursion durch einen Besuch in der Hochschule für Kirchenmusik unserer Landeskirche, wo wir vom AStA der Studierendenschaft und Professor Dr. Dr. Timm Siering überaus freundlich empfangen und umfassend über das Studium der Kirchenmusik informiert wurden.

Markus Mülke

Vor dem Festspielhaus in Bayreuth

Vor dem Festspielhaus in Bayreuth

Hamburg

Hamburg

Gruppenbild

Gruppenbild

Mit Pfarrer Götz-Volkmar Neitzel in der Seemannsmission Altona

Mit Pfarrer Götz-Volkmar Neitzel in der Seemannsmission Altona

Im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg

Im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg

"Volksweisheit"

"Volksweisheit"

 
 
 
 


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