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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Sommersemester 2019 - Kirchen- und Dogmengeschichte

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Kirchen- und Dogmengeschichte

21. VL KG III: Reformationszeit (Schneider-Ludorff)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
21.

VL

KG III:Reformationszeit
Verwendbarkeit: BM, AM

3

3

Schneider-Ludorff
  1. Die Vorlesung ist im Rahmen des modularisierten Studiums verpflichtender Bestandteil des Basismoduls Kirchen- und Dogmengeschichte oder kann als Veranstaltung im Wahlbereich belegt werden. Sie ist als Überblicksvorlesung im Sinne der Zwischenprüfungsordnung konzipiert und für Hörerinnen und Hörer aller Semester geeignet.
  2. Die Vorlesung geht den sozialen, theologischen und religiösen Aufbrüchen in der Reformationszeit nach. Die Rolle Martin Luthers als Reformator wird ebenso in den Blick genommen wie die der zahlreichen Theologen, der Fürsten und nicht-theologisch gebildeten Frauen und Männer in den Städten, die sich in den theologischen Diskurs einschalteten und gesellschaftsverändernde Impulse setzten.
  3. Quellen:
  • Leppin, Volker (Hg.): Reformation (Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen III), Neukirchen-Vluyn 2005 (zur Anschaffung empfohlen).

    Literatur:
  • Das Luther-Lexikon hg. von Volker Leppin / Gury Schneider-Ludorff unter Mitarbeit von Ingo Klitzsch, Regensburg 2014ff.
  • Kaufmann: Thomas: Geschichte der Reformation, Leipzig 2009.
  • Leppin, Volker: Martin Luther, Darmstadt 2008.
  • Luther Handbuch, hg. von Albrecht Beutel, Tübingen 2005.
  • MacCulloch, Diarmaid: Die Reformation 1490–1700, München 2008.
  • Seebaß, Gottfried: Geschichte des Christentums III. Spätmittelalter – Reformation – Konfessionalisierung, Stuttgart 2006.

22. UE Diskurse über den Islam in reformatorischen und zeitgenössischen Texten (Schneider-Ludorff / Walz)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
22. UE Diskurse über den Islam in reformatorischen und zeitgenössischen Texten (geblockt; s. Nr. 48)
Verwendbarkeit: BM, AM (KG); WPM (IKT); BM, AM (Interdisziplinäres Modul)
1 1 Schneider-Ludorff / Walz

Termin: 14./15. Juni 2019
Zeit: Freitag, 14. Juni 2019: 14.00–18.00 Uhr; Samstag, 15. Juni 2019: 9.00–19.00 Uhr
Ort: Hörsaal IV im Wilhelm-von-Pechmann-Haus

  1. Die Übung ist Bestandteil des Interdisziplinären Moduls, kann aber auch als Übung zur Vorlesung KG oder als Übung zur Vorlesung IKT eingebracht werden.
  2. Zu Martin Luthers Zeit wurde „der Türke“ als generalisierendes Subjekt oder als militärischer Gegner wahrgenommen. Die Übung nimmt einige Schriften Luthers zu sog. „Türkenfrage“ in den Blick, fragt nach ihrem genuinen historischen Kontext, Luthers Kenntnis des Korans sowie seine Beschäftigung mit dem Islam und die Stellung seiner Aussagen im Rahmen seiner Theologie. Des Weiteren befasst sich die Übung mit heutigen Schriften zum Islam aus christlicher Perspektive.
  3. Quellen und Literatur werden in der Veranstaltung ausgegeben.

 

 

 

23. HS Der Beitrag der ESG zur Kultur des Protestantismus nach 1945 (Schneider-Ludorff / Hoenen)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

23.

HS

Der Beitrag der Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) zur Kultur des Protestantismus nach 1945
Verwendbarkeit: AM

2

3

Schneider-Ludorff / Hoenen

  1. Die Evangelischen Studierendengemeinden sind für die Mentalitätsveränderung, die Veränderungen in Theologie und Kirche nach 1945 in Deutschland von großer Bedeutung. Das Seminar geht diesen Veränderungen nach, die sich im Rahmen der weltweiten und auch deutschlandweiten gesellschaftlichen Umwälzungen nach dem Zweiten Weltkrieg vollzogen haben.
    Das Seminar wird thematisch und zeitgleich auch an den universitären Standorten und Kollegen der Lehrstühle in Erlangen, München, Augsburg und Regensburg in Kooperation mit den Studierendenpfarrerinnen und ‑pfarrern veranstaltet. Hier an der Augustana werden wir uns besonders mit der Geschichte der Gründung des Studierendenpfarramtes der Hochschule im Rahmen der ESG befassen und das Quellen- und Archivmaterial an der Augustana-Hochschule und im Landeskirchlichen Archiv in Nürnberg erforschen.
  2. Literaturliste und Referatsthemen werden an die Teilnehmenden in der konstituierenden Sitzung ausgegeben.
  3. Voraussetzung für den Erwerb der Leistungspunkte ist die regelmäßige, aktive Teilnahme und die Bereitschaft zur Übernahme eines Referats (3 LP). Für die zusätzlichen 6 LP ist die Anfertigung einer Seminararbeit nötig.

 

 

24. HS Ökumenischer Sommerkurs in Rom (Schneider-Ludorff)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
24. HS Ökumenischer Sommerkurs in Rom
Verwendbarkeit: AM
2 3 Schneider-Ludorff

Termin: 9.–19. September 2019 in der Waldenser Fakultät Rom

Anmeldeschluss: 15. Mai 2019

  1. Das Kirchengeschichtliche Hauptseminar „Ökumenischer Sommerkurs“ findet statt in Kooperation mit dem Melanchthon-Zentrum und der Waldenser Fakultät in Rom. Das Seminar bietet ein konzentriertes Programm, das im Wesentlichen aus drei Bausteinen besteht: Vermittlung konfessionskundlicher Grundkenntnisse über Protestantismus und Katholizismus, Gespräche und Begegnungen mit ökumenischen Partnern, Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten Roms – hauptsächlich, doch nicht ausschließlich der frühchristlichen.
  2. Literaturliste und Referatsthemen werden den Teilnehmenden nach der Anmeldung zugesendet.
  3. Voraussetzung für den Erwerb der Leistungspunkte ist die regelmäßige, aktive Teilnahme und ein schriftlich ausgearbeitetes Referat (3 LP). Für die zusätzlichen 6 LP ist die schriftliche Anfertigung einer Seminararbeit nötig.

25. OS Aktuelle Forschungsfragen der Kirchen- und Dogmengeschichte (Schneider-Ludorff)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende

25.

OS

Aktuelle Forschungsfragen der Kirchen- und Dogmengeschichte
Verwendbarkeit: nur WB

2

2

Schneider-Ludorff

PERSÖNLICHE ANMELDUNG ERFORDERLICH.

Das kirchengeschichtliche Oberseminar findet als Blockveranstaltung an der Augustana-Hochschule statt. Der Termin wird Ende des Wintersemesters bekanntgegeben.

Die Teilnahme setzt den erfolgreichen Besuch eines kirchengeschichtlichen Hauptseminars voraus und richtet sich an Studierende im Hauptstudium, Promovierende und Habilitierende.

Zur Teilnahme ist (neben Primuss) die persönliche Anmeldung erforderlich. Anmeldung ist möglich bis zum 15. April 2019 bei Frau Andrea Töcker (andrea.toecker@augustana.de). Sie erhalten dann alle Informationen, Lektüre und Organisation betreffend.

26. PS Luther als „Reformer“ (Klitzsch)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
26. PS Luther als „Reformer“
Verwendbarkeit: BM
2 3 Klitzsch
  1. Das Proseminar ist Bestandteil des Basismoduls Kirchen- und Dogmengeschichte und richtet sich an Studierende im Grundstudium. Voraussetzung: abgeschlossenes Latinum.
  2. Nach seinem spektakulären Auftritt vor Kaiser und Reich in Worms muss sich Luther – geächtet und gebannt – auf die Wartburg zurückziehen. In Wittenberg übernehmen Andere das Heft des Geschehens. Deren Reformeifer führt zu Konflikten, die Luther den wohl nicht unwillkommenen Anlass bieten, seinem „Patmos“ Anfang März 1522 zu entkommen. Zurück in Wittenberg hält er eine Woche lang täglich eine programmatische Predigt und entfaltet zentrale Reformanliegen im Spannungsfeld von „Glaube“ und „Liebe“. Zugleich bieten die Predigten einen Einblick in die noch offenen Prozesse der frühen „Reformationsgeschichte“.
    Im Rahmen des Proseminars sollen diese Texte auf methodisch reflektierte Weise in ihrem historischen Kontext näher betrachtet werden. Ausgehend vom exemplarischen Kennenlernen kirchengeschichtlichen Arbeitens soll so eine allgemeine Einführung in das Fach erfolgen und seine grundlegenden Methoden vorgestellt werden.
  3. Die aktive Mitarbeit – dazu zählt neben der Bereitschaft, ein Kurzreferat zu übernehmen und einen Essay zu verfassen, auch die verbindliche Teilnahme an der Archivexkursion (Freitag, 14. Juni 2019; Abfahrt: 12.39 Uhr; Rückkehr: 19.14 Uhr) – erbringt 3 Leistungspunkte, die Anfertigung einer schriftlichen Proseminar-Arbeit weitere 5 Leistungspunkte.
  4. Zur Anschaffung empfohlen:
  • Markschies, Christoph: Arbeitsbuch Kirchengeschichte, Tübingen 1995.

 

 

 

27. UE Einführung in die Bekenntnisschriften der Ev.-Luth. Kirche (Klitzsch)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
27.UEEinführung in die Bekenntnisschriften der Evang.-Luth. Kirche (2-stündig; 14-tägig; s. Nr. 87)
Verwendbarkeit: BM, AM
11Klitzsch

Termine:
10. April 2019; 17. April 2019; 8. Mai 2019; 29. Mai 2019; 12. Juni 2019; 26. Juni 2019; 17. Juli 2019

  1. Die Übung richtet sich an Studierende im Pfarrverwalterstudiengang sowie an Studierende im Grund- und Hauptstudium. Sie kann im Rahmen des modularisierten Studiums im Basismodul KG oder Wahlbereich als Vertiefung des Basismoduls KG sowie im Hauptstudium im Aufbaumodul KG belegt werden.
  2. Im Jahr 1580 kam mit der Erstellung des Konkordienbuches ein langer Prozess zu einem Abschluss. Bis heute wird die normative Funktion dieses Textkorpus ganz praktisch daran greifbar, dass die Ordination auf diese Bekenntnistexte hin erfolgt und im Vorfeld eine Stellungnahme zu „Schrift und Bekenntnis“ zu verfassen ist. In der Übung sollen diese Schriften in ihrer historischen Verortung und ihren zentralen Gehalten erschlossen werden, wobei ein Schwerpunkt auf die Confessio Augustana und die Katechismen gelegt werden wird.
  3. Der Leistungspunkt wird durch aktive Teilnahme erworben.
  4. Literatur:
  • Dingel, Irene (Hg.): Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche. Vollständige Neuedition, Göttingen 2014 [Zur Anschaffung empfohlen].

28. IS Kirchengeschichtliches Integrationsseminar (Klitzsch)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
28.ISKirchengeschichtliches Integrationsseminar zur Examensvorbereitung26Klitzsch
  1. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende in der Examensvorbereitung.
  2. Das Integrationsseminar zur Examensvorbereitung dient der „Reaktivierung“ und Ergänzung der im Verlauf des Studiums erworbenen Kenntnisse im Fach Kirchengeschichte und zwar auf Grundlage eines differenzierten Lektüreplans, der Quellen und Auszüge aktueller Sekundärliteratur umfasst. Auf diese Weise hilft die Veranstaltung bei der notwendigen Konzentrierung sowie Strukturierung der eigenen Vorbereitung, bietet Orientierung und ermöglicht eigenständiges Verknüpfen und Verstehen.
  3. Literatur:
    Quellen und Sekundärliteratur werden zu Semesterbeginn zur Verfügung gestellt.
  4. Neben der aktiven Teilnahme ist für den Erwerb der Leistungspunkte auch die Erstellung eines Thesenpapiers verpflichtend.

29. UE Frauen der Reformation (unter besonderer Berücksichtigung von Argula von Grumbach und Katharina Schütz-Zell) (Zeiß-Horbach)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
29. UE Frauen der Reformation (unter besonderer Berücksichtigung von Argula von Grumbach und Katharina Schütz-Zell) (geblockt)
Verwendbarkeit: BM, AM
2 2 Zeiß-Horbach

 

Konstituierende Sitzung: Mittwoch, 10. April 2019, 13.30–14.30 Uhr, Hörsaal II

Termine: 31. Mai 2019 / 1. Juni 2019 und 7./8. Juni 2019,
jeweils Freitag 14.00–18.00 Uhr sowie Samstag 9.00–16.00 Uhr

Ort: Hörsaal II

  1. Die Übung richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium. Sie kann im Rahmen des modularisierten Studiums im Basismodul KG oder Wahlbereich als Vertiefung des Basismoduls KG sowie im Hauptstudium im Aufbaumodul KG belegt werden. 2 LP
  2. Ziel, Stoff, Verlauf
    In jüngerer Zeit wird in der historischen und kirchenhistorischen Forschung zunehmend die Bedeutung des Beitrags von Frauen für die Reformation erkannt. Die Übung verfolgt zwei Ziele.
    Zum einen werden einzelne Protagonistinnen der Reformation vorgestellt, insbesondere die beiden Verfasserinnen von Flugschriften Argula von Grumbach und Katharina Schütz Zell. Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Studium verfügbarer Quellen. Dabei können kirchengeschichtliche Methoden eingeübt werden. Zum anderen stellt sich die Frage nach den Geschlechterrollen der damaligen Zeit und nach den Handlungsspielräumen, die Frauen zur Zeit der Reformation hatten bzw. die ihnen durch die Reformation eröffnet wurden.
    Durch die kritische Wahrnehmung und Diskussion bislang erschienener Forschungsbeiträge leistet die Übung darüber hinaus einen Einblick in die Entwicklung der Frauengeschichts- bzw. Genderforschung.
  3. Anerkennung der Leistungspunkte bei regelmäßiger Teilnahme und gehaltenem Kurzreferat.
  4. Empfehlungen für die Vorarbeit
  • Conrad, Anne: In Christo ist weder Man noch Weyb. Frauen in der Zeit der Reformation und der katholischen Reform, Münster 1999.
  • Halbach, Silke: Argula von Grumbach als Verfasserin reformatorischer Flugschriften, Frankfurt a. M. u. a. 1992.
  • McKee, Elsie Anne: Katharina Schütz Zell. Bd. 1: The Life and Thought of a sixteenth century reformer. Bd. 2: The Writings. A critical Edition, Studies in Medieval and Reformation Thought 69, Leiden u. a. 1999.

30. UE Gehört das Judentum zu Deutschland? (Töllner)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
30. UE Gehört das Judentum zu Deutschland?
Debatten um die Gleichstellung der Juden im 19. Jahrhundert (geblockt)
Verwendbarkeit: nur WB
1 1 Töllner

Termin: 24./25. Mai 2019. Beginn am 24. Mai um 14.00 Uhr; Ende am 25. Mai 2019 um 17.00 Uhr
Ort: Hörsaal II

  1. Für Studierende aller Semester. Die Übung kann beim modularisierten Grundstudium im Wahlbereich bzw. im IBM bzw. IAM mit 1 LP angerechnet werden.
  2. Im Zuge der Emanzipationsprozesse des Judentums im 19. Jahrhundert tauchte immer wieder die Frage auf, ob das Judentum zu Deutschland gehöre, also dem Christentum, dessen Zugehörigkeit als selbstverständlich vorausgesetzt war, gleichgestellt werden kann, oder ob das Judentum und die, die sich zu ihm rechneten, als Fremdkörper zu betrachten seien. Die Quellenarbeit geht Argumentationsstrategien von Christen und Juden zu verschiedenen Zeiten im 19. Jahrhundert nach. Zur Sprache kommen sollen dabei Texte aus verschiedenen Umbruchsphasen: 1810 bis 1820, aus der Mitte des 19. Jh.s und aus dem Umfeld des sogenannten Berliner Antisemitismusstreits. Im Mittelpunkt steht die Frage nach gemeinsamen Mustern und Denkstrukturen und deren Funktion in den damaligen Prozessen gesellschaftlicher Veränderungen und Modernisierung. Dabei soll auch gefragt werden, wo Analogien und Unterschiede zu heutigen Wortmeldungen bestehen, die sich auf die Frage nach dem Ort „des Islam“ in der deutschen Gesellschaft und seiner (Nicht‑)Zugehörigkeit „zu Deutschland“ beziehen.
  3. Bei der Anmeldung zur Übung (neben Primuss) beim Institut für christlich-jüdische Studien und Beziehungen (christlich-juedisch@augustana.de oder axel.toellner@elkb.de, bitte bis zum 18. April 2019) werden Quellen und Literatur zur Vorbereitung bekannt gegeben. Zur Einstimmung: Battenberg, Friedrich: Judenemanzipation im 18. und 19. Jahrhundert, in: Europäische Geschichte Online (EGO), hg. vom Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz 2010-12-03. URL: www.ieg-ego.eu/battenbergf-2010-de URN: urn:nbn:de:0159-20100921486 [2019-01-21].
  4. Voraussetzung für die Anerkennung des Leistungspunktes ist die Teilnahme und die Bereitschaft zur vorbereitenden Lektüre der Quellen.
 
 
 
 


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