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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Sommersemester 2019 - Neues Testament

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Neues Testament

13. VL Geschichte des frühen Christentums (Strecker)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

13.

VL

Geschichte des frühen Christentums
Verwendbarkeit: BM, AM

3

3

Strecker

  1. Die Vorlesung ist für Studierende aller Semester geeignet. Sie ist so konzipiert, dass sie den Anforderungen der Zwischenprüfungsordnung entspricht.
  2. In der Vorlesung werden zentrale Ereignisse, Entwicklungen und Personen der Anfänge des frühen Christentums dargestellt. Die Grundentscheidungen, die in diese Zeit fielen, sind für das Verständnis des Neuen Testaments insgesamt von maßgeblicher Bedeutung und wirken bis in die Gegenwart hinein fort. Behandelt werden die Entstehung und das Leben der Urgemeinde in Jerusalem samt der die Gemeinde prägenden Gestalten (Petrus, Jakobus), die Bedeutung der Gemeinde in Antiochia, die frühe Ausbreitung des Christusglaubens, v. a. das Wirken des Völkerapostels Paulus, der Jerusalemer Konvent und die Ereignisse in seinem Umfeld.
  3. Literatur:
  • Koch, Dietrich-Alex: Geschichte des Urchristentums, Göttingen 2013.
  • Öhler, Markus: Geschichte des frühen Christentums, Göttingen 2018.
  • Schnelle, Udo: Die ersten 100 Jahre des Christentums. 30–130 n. Chr., Göttingen 2015.

    14. UE Übung zur Vorlesung (Strecker)

    Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
    14. UE Übung zur Vorlesung
    (2-stündig; 14-tägig)
    Verwendbarkeit: BM, AM
    1 1 Strecker

    Termine:
    29. April 2019; 6. Mai 2019; 20. Mai 2019; 3. Juni 2019; 17. Juni 2019; 1. Juli 2019; 15. Juli 2015

    Zweck der Übung ist es, zentrale Texte des Neuen Testaments und wichtige wissenschaftliche Debatten, die in der Vorlesung „Geschichte des frühen Christentums“ thematisiert werden, mittels Lektüre einschlägiger Fachliteratur in gemeinsamer Diskussion vertieft zu erschließen. Die Übung ist insbesondere zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung geeignet.

     

    15. HS Rituale im Neuen Testament (Strecker)

    Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
    15.

    HS

    Rituale im Neuen Testament
    Verwendbarkeit: AM
    2

    3

    Strecker

    1. Die Teilnahme setzt den Besuch des neutestamentlichen Proseminars voraus.
    2. Die lange währende Ignorierung und Marginalisierung ritueller Praktiken im Raum der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten geradezu ins Gegenteil gekehrt. Die Bedeutung und Funktion von Ritualen wird heute in zahlreichen wissenschaftlichen Fächern intensiv erforscht und diskutiert, auch in der Theologie. Dahinter steht die fundamentale Einsicht, dass Religion, Politik, Gesellschaft und Kultur in vielfältiger Weise durch rituelle Prozesse geprägt sind. Vor dem Hintergrund der jüngeren sozial- und kulturwissenschaftlichen Ritualforschung geht das Seminar der Bedeutung und Funktion der im Neuen Testament beschriebenen Rituale nach. Von besonderem Gewicht sind diesbezüglich selbstverständlich die einschlägigen Texte zur Taufe und zum Abendmahl. Besprochen werden aber auch die Heilungswunder und Exorzismen Jesu.
    3. Literatur:
    • Hellholm, David u. a. (Hg.), Ablution, Initiation, and Baptism. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity (BZNW 176), 3 Bde., Berlin / New York 2011.
    • Hellholm, David u. a. (Hg.), The Eucharist. Its Origins and Contexts (WUNT 376), Tübingen 2017.
    • Strecker, Christian: Anstöße der Ritualforschung. Das Ritual als Forschungsfeld der neutestamentlichen Exegese, in: ZNT Heft 35 (Jg. 2015), 3–14.
    • Theißen, Gerd: Veränderungspräsenz und Tabubruch. Die Ritualdynamik urchristlicher Sakramente (BVB 30), Münster 2017.

    16. OS Aktuelle Forschungen der ntl. Wissenschaft (Strecker)

    Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
    16.OSAktuelle Forschungen der ntl. Wissenschaft (geblockt)
    Verwendbarkeit: nur WB
    11Strecker

    Das Oberseminar richtet sich insbesondere an Doktorandinnen und Doktoranden. Es dient der gemeinsamen Besprechung jüngerer neutestamentlicher Forschungen sowie der Vorstellung und Diskussion eigener Thesen.

    17. IÜ Integrationsübung Neues Testament (Strecker)

    Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

    17.

    Integrationsübung Neues Testament

    1 SWS

    6 LP

    Strecker

    Die Übung richtet sich an Studierende in der Integrationsphase des modularisierten Studiums. Sie dient der Begleitung des studentischen Selbststudiums zur Vorbereitung auf das kirchliche Examen.

    Konstituierende Sitzung: Mittwoch, 10. April 2019, 13.00 Uhr im Büro von Prof. Strecker (Seminargebäude, unterer Eingang).

    18. PS Einführung in die Methoden der ntl. Exegese (Oertelt)

    Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
    18. PS

    Einführung in die Methoden der ntl. Exegese
    Verwendbarkeit: BM

    2 3 Oertelt
    1. Das Proseminar richtet sich an Studierende in den Anfangssemestern. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Graecum. Zwischenprüfungsrelevant. Die Veranstaltung ist im Rahmen des modularisierten Studiums Teil des Basismoduls Neues Testament (3 LP, zusätzlich 5 LP bei Anfertigung einer benoteten Proseminararbeit).
    2. Ziel des Seminars ist die Fähigkeit zur selbstständigen und reflektierten Auslegung neutestamentlicher Texte. Anhand von ausgewählten Texten des Neuen Testaments werden die Fragestellungen und Ansätze wissenschaftlicher Exegese vorgestellt, die traditionellen Methoden neutestamentlicher Textarbeit eingeübt und in die einschlägigen exegetischen Hilfsmittel eingeführt (kritische Textausgaben, exegetische Wörterbücher, Synopsen, Konkordanzen).
    3. Literatur:
      Als Textgrundlage dient die 28. Auflage des Novum Testamentum Graece. Methodenlehren zur neutestamentlichen Exegese werden im Seminar vorgestellt.
    4. Voraussetzung für den Erwerb der Leistungspunkte (3 LP) ist die regelmäßige Teilnahme einschließlich vor- und nachbereitender Lektüre sowie die Abgabe einer schriftlichen Hausaufgabe im Laufe des Semesters bzw. für die zusätzlichen 5 LP die Anfertigung einer exegetischen Arbeit.

    19. UE Neutestamentliche Lektüre (Mülke)

    Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
    19.UENeutestamentliche Lektüre
    (s. Nr. 73)
    Verwendbarkeit: nur WB
    11Mülke

     

    Die Übung zur neutestamentlichen Lektüre ist zunächst als 7. Stunde Grie­chisch verbindlich für alle TeilnehmerInnen des Griechisch II-Kurses. Darüber hinaus können auch andere InteressentInnen teilnehmen, die ihre Grie­chisch­kennt­nisse vertiefen oder wieder aufbereiten wollen.

    Gelesen werden primär Texte aus den Evangelien und der Apostelgeschichte, wobei der Focus auf der sprachlichen Erschließung der Texte liegt und auf der Systematisierung der Besonderheiten des hellenistischen Koiné-Griechisch.

    20. UE Bibelkunde des NT (Neumann)

    Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
    20. UE Bibelkunde des NT (s. Nr. 1) 2 2 Neumann
    (+ 4 LP bei bestandener Prüfung)
    1. Angesprochener Hörerkreis: Für StudienanfängerInnen. Zwischenprüfungsrelevant. Die Übung ist Teil des Grundlagenmoduls.
      Leistungspunkte: 2 LP (+ 4 LP bei bestandener Prüfung)
    2. Ziel, Stoff, Verlauf: Ziel der Übung ist es, die Strukturen und zentralen Inhalte, aber auch die theologischen Schwerpunkte und Hauptlinien der neutestamentlichen Schriften kennenzulernen. Ihre Erschließung soll mit Hilfe von Übersichten und durch die Besprechung exemplarischer Texte geschehen. Die Behandlung der Evangelien und Paulusbriefe wird dabei im Vordergrund stehen, die übrigen Schriften kommen ergänzend hinzu. Über das methodische Vorgehen ([interaktiver] Vortrag oder auch gezielte Prüfungsvorbereitung durch die Arbeit an Aufgaben nach Art der Fragen in der Klausur auf der Grundlage und unter der Voraussetzung einer intensiven studentischen Vorbereitung) werden wir in der ersten Sitzung sprechen.
    3. Voraussetzung für den Erwerb der Leistungspunkte ist die regelmäßige Teilnahme. Die Bibelkundeprüfung besteht aus zwei Teilprüfungen im Alten und Neuen Testament, die voneinander getrennt oder auch an einem Termin abgelegt werden können. Sie findet in der Regel als schriftliche Prüfung statt.
    4. Empfehlungen für eine mögliche/vorausgesetzte Vorarbeit: Als Arbeitsbuch wird zur Anschaffung empfohlen:
    • Bienert, David C.: Bibelkunde des Neuen Testaments, Gütersloh 2010.
     
     
     
     


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