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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Sommersemester 2019 - Systematische Theologie

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Systematische Theologie

31. VL Die neuere protestantische Theologiegeschichte (Buntfuß)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

31.

VL

Die neuere protestantische Theologiegeschichte vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
Verwendbarkeit: BM, AM

3

3

Buntfuß

  1. Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Grundstudium und ist verpflichtender Bestandteil des Basismoduls Systematische Theologie, kann aber von Studierenden aller Semester mit Gewinn besucht werden und ist auch für die Examensvorbereitung geeignet.
  2. Die Geschichte der neueren protestantischen Theologie seit dem Pietismus und der Aufklärung schließt an die christliche Dogmengeschichte an und vermittelt ein Bewusstsein für die systematisch-theologischen Probleme protestantischer Theologie in der Neuzeit bis zum gegenwärtigen Diskussionsstand. In der Vorlesung wird eine Problemgeschichte der neueren protestantischen Theologie geboten, die für die systematisch-theologische Arbeit von grundlegender Bedeutung ist und sich damit in besonderer Weise als Einführung in die systematische Theologie oder als zusammenfassender Überblick eignet.
  3. Modulbestätigung nach regelmäßiger Teilnahme.
  4. Zur Vorbereitung oder als begleitenden Lektüre wird eine der folgenden neueren Theologiegeschichten empfohlen:
  • Fischer, Hermann: Protestantische Theologie im 20. Jahrhundert, Stuttgart 2002.
  • Pannenberg, Wolfhart: Problemgeschichte der neueren evangelischen Theologie in Deutschland, Göttingen 1997.
  • Rohls, Jan: Protestantische Theologie der Neuzeit I. Die Voraussetzungen und das 19. Jahrhundert, Tl. II. Das 20. Jahrhundert, 2 Bde., Tübingen 1997.
  • Stephan, Horst: Geschichte der evangelischen Theologie in Deutschland seit dem Idealismus, 3. Aufl., Berlin 1973.

32. HS „John Stuart Mill: Utilitarismus“ (Buntfuß u.a.)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
32. HS

Systematisches Blockseminar:
„John Stuart Mill: Ulitarismus“
(Bad Goisern/Österreich)
Verwendbarkeit: AM

23Buntfuß

Termin: 11.–18. März 2019

33. HS „Alle guten Gaben …“ (Buntfuß)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

33.

HS

„Alle guten Gaben …“ Neuere Ansätze zu einer Theologie der Gabe
Verwendbarkeit: AM

2

3

Buntfuß

  1. Das Hauptseminar setzt den Besuch eines systematisch-theologischen Proseminars voraus und kann im Aufbaumodul, sowie im Wahlbereich angerechnet werden.
  2. Seit einigen Jahren entdecken die Kulturwissenschaften das Phänomen der Gabe. Ausgehend von Marcel Mauss’ berühmtem Essay Die Gabe (1924) werden dabei Fragen nach dem Verpflichtungscharakter von Gabe und Gegengabe, nach dem Verhältnis von Phänomenen des Gebens zu solchen der Ökonomie und nach Gestalten von Reziprozität oder Einseitigkeit diskutiert. Inzwischen ist auch die Theologie auf diesen Begriff aufmerksam geworden und beginnt, die Gabe als religiöses Phänomen vor dem Hintergrund der jüdisch-christlichen Überlieferung zu untersuchen. Ausgehend von Praktiken des Gebens und Empfangens, des Schenkens, Tauschens und Spendens, sowie des Zurückgebens und Weitergebens scheint eine Theologie der Gabe nicht zuletzt geeignet, um sich kritisch mit der Ökonomisierung der Lebenswelt und dem ideologischen Komplex Gott und Geld auseinanderzusetzen. Im Seminar werden neuere Texte zu einer Theologie der Gabe gelesen und diskutiert.
  3. Eine vorbereitende Lektüre ist nicht erforderlich.
  4. Im Anschluss an die erfolgreiche und aktive Teilnahme kann eine Hauptseminararbeit geschrieben werden.

34. IÜ Integrationsübung Systematische Theologie (Buntfuß)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

34.

Integrationsübung Systematische Theologie

1

6

Buntfuß
  1. Die Integrationsübung richtet sich an Studierende in der Integrationsphase und kann in dieser als Lehrveranstaltung angerechnet werden.
  2. Als Alternative zu dem regelmäßig im Wintersemester angebotenen Integrationsseminar, in welchem zentrale Inhalte und Problemstellungen der Dogmatik gemeinsam wiederholt werden, dient diese einstündige Integrationsübung dazu, die selbstverantwortliche Wiederholung des examensrelevanten Stoffes zu begleiten.
  3. Die konstituierende Sitzung findet statt am Dienstag, den 16. April 2019 um 14.00 Uhr im Dienstzimmer EG/Seminargebäude.

35. OS Aktuelle Forschungsfragen (Buntfuß)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
35.OSAktuelle Forschungsfragen Systematische Theologie (geböockt)
Verwendbarkeit: nur WB
11Buntfuß

Das Oberseminar richtet sich an alle DoktorandInnen und HabilitandInnen im Fach Systematische Theologie und dient der gemeinsamen Besprechung aktueller Forschungsfragen und laufender Forschungsprojekte.

36. PS Albrecht Ritschl: Rechtfertigung und Versöhnung (Barniske)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
36. PS Albrecht Ritschl: Rechtfertigung und Versöhnung (Bd. III)
Verwendbarkeit: BM
2 3 Barniske
  1. Keine Zulassungsbedingungen; geeignet für alle Studierenden im Grundstudium; anrechenbar für das Basismodul Systematische Theologie; 3 LP.
  2. Der Göttinger Dogmatiker sowie Kirchen- und Dogmengeschichtler Albrecht Ritschl (1822–1889) läutete mit seinem eigenständigen Anschluss an die kritische Philosophie Kants eine neue Epoche in der protestantischen Theologie ein. Anstatt sich im Gefolge Hegels oder Schellings in spekulativer Theologie und Theosophie zu ergehen, rückte Ritschl den Zusammenhang von Sittlichkeit und Religion ins Zentrum seiner Anschauung vom Christentum. Dabei wächst der Idee vom Reich Gottes ebenso eine entscheidende Rolle zu wie der Bestimmung des reformatorischen Gedankens von der Rechtfertigung. Mit seinen dogmengeschichtlichen Arbeiten wurde Ritschl schließlich zum Haupt einer nach ihm benannten Schule, die immerhin bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wirksam war. Zu dieser Ritschl-Schule gehörten Theologen wie W. Herrmann, A. v. Harnack oder F. Loofs. Wir wollen uns dem Denken Ritschls anhand seines Hauptwerkes „Die christliche Lehre von der Rechtfertigung und Versöhnung“ (1870–74) zuwenden. Auf der Grundlage der Ausführungen Ritschls bietet das Seminar dabei eine Einführung in Methode und Fragen der Systematischen Theologie überhaupt.
  3. Anerkennung der LP: regelmäßige Teilnahme und Verfassen eines Thesenpapiers/Protokolls (3 LP); zusätzlich Anfertigung einer Proseminararbeit (zusätzlich 5 LP).
  4. Literatur:
  • Ritschl, Albrecht: Die christliche Lehre von der Rechtfertigung und Versöhnung. Bd. 3: Die positive Entwickelung der Lehre, Bonn 1874.

37. UE Immanuel Kant: Die Metaphysik der Sitten (Barniske)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
37. UE Immanuel Kant: Die Metaphysik der Sitten
Verwendbarkeit: BM, AM
22Barniske
  1. Keine Zulassungsbedingungen; geeignet für alle Studierenden im Grund- und Hauptstudium; anrechenbar für BM und AM Systematische Theologie; 2 LP.
  2. Neben ihren berühmten Schwestern, der „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ (1785) sowie der „Kritik der praktischen Vernunft“ (1788), findet Kants „Metaphysik der Sitten“ (1797) oftmals nicht die Beachtung, die ihr eigentlich gebührt. Denn in dieser Schrift entwickelt Kant neben der Tugendlehre nicht nur seine philosophische Rechtslehre, die mit ihrem Akzent auf dem Gedanken der individuellen Freiheit zu den theoretischen Grundlagen des modernen Rechtsdenkens gehört. Darüber hinaus finden sich hier seine Erörterungen zum Begriff des Gewissens. Selbiges wird zur zentralen Instanz für die Bestimmung der Sittlichkeit. Dergestalt führt Kant auf dem Gebiet der praktischen Philosophie hinaus, was Martin Luther auf seine Weise für den religiösen Menschen geltend gemacht hatte. Insofern bietet die Übung eine Einführung in Kants Moralphilosophie, die zugleich ihre protestantische Verwurzelung erkennen lässt.
  3. Anerkennung der LP: bei regelmäßiger Teilnahme.
  4. Literatur:
  • Kant, Immanuel: Die Metaphysik der Sitten, hg. von Wilhelm Weischedel, Suhrkamp-Taschenbuch 2009 (oder andere Ausgabe z. B. von Reclam oder Meiner-Verlag).

38. UE Was ist Fundamentalismus? (Fritz)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
38.UEWas ist Fundamentalismus?
Verwendbarkeit: nur WB
11Fritz

Beginn der Lehrveranstaltung am 29. April 2019. Die einzelknen Sitzungsmontage werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

  1. Zulassungsbedingung: systematisch-theologisches Proseminar; anrechenbar für den Wahlbereich.
  2. Dass die „Rückkehr der Religionen“ oder die „Wiederkehr der Götter“, von denen seit einigen Jahren die Rede ist, nicht nur als erfreuliche Phänomene gelten können, liegt auf der Hand – Fundamentalismus und Radikalismus haben die potenziell destruktive Seite des Religiösen vielfach an den Tag gebracht. Die Übung richtet sich an alle Studierenden, die die besagten Gegenwartserscheinungen besser verstehen wollen und dazu bereit sind, sich dafür auch auf außertheologische, z. B. religionssoziologische Zugänge zum Thema einzulassen.
  3. Anerkennung der LP: bei regelmäßiger vorbereiteter Teilnahme.
  4. Literatur:
  • Riesebrodt, Martin: Die Rückkehr der Religionen. Fundamentalismus und der „Kampf der Kulturen“, München: Beck 2000.

    Weitere Literatur wird in der Übung bekanntgegeben.

39. IS Integrationsseminar Ethik (Schleissing)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
39. IS Integrationsseminar Ethik 2 6 Schleissing

Termin der ersten Sitzung: 15. April 2019

  1. Das Integrationsseminar richtet sich an Studierende in der Integrationsphase, insbesondere im Hinblick auf die mündliche Examensprüfung (Probeklausuren nach Vereinbarung) und kann auch nur in dieser als Lehrveranstaltung angerechnet werden.
  2. Das Seminar dient der Vorbereitung auf das erste theologische Examen. Thema sind zentrale Grundbegriffe der theologischen Ethik (Gesetz und Evangelium – Zwei-Reiche-Lehre – Die Bedeutung der Schrift für die Ethik) und der philosophischen Ethik (Freiheit – Naturrecht – Menschenrechte und Menschenwürde – Gewissen – Institutionen – Gerechtigkeit). Darüber hinaus werden sozialethische Themengebiete (Bioethik, Wirtschaftsethik, Politische Ethik etc.) für das Gespräch in der mündlichen Prüfung aufbereitet. Die Präsentation und Diskussion eigener Schwerpunktgebiete wird eingeübt.
  3. Neben der vorbereitenden Lektüre zu jeder Sitzung wird die Ausarbeitung von Handouts und Kurzreferaten erwartet, die den Stoff kompakt zusammenfassen. Vorbereitende Literatur:
  • Anselm, Reiner / Körtner, Ulrich H.J. (Hg.): Evangelische Ethik kompakt: Basiswissen in Grundbegriffen, Gütersloher Verlagshaus 2015.

40. UE Grundzüge und Handlungsfelder der Wirtschaftsethik (Schleissing)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
40. UE Grundzüge und Handlungsfelder der Wirtschaftsethik
Verwendbarkeit: BM, AM
2 2 Schleissing

Termin der ersten Sitzung: 15. April 2019

  1. Verwendbarkeit: BM, AM, geeignet für alle Studierenden im Grund- und Hauptstudium;
  2. Aus der modernen Ökonomik wurde die Religion verbannt. Dabei hat z. B. das Christentum einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung des modernen Kapitalismus ausgeübt. Und die soziale Marktwirtschaft wäre ohne das theologische Menschen- und Gesellschaftsverständnis nicht denkbar. Praxis und Kultur des modernen Wirtschaftens stehen gegenwärtig unter einem hohen Legitimationsdruck. Ethische Konzeptionen einer am Gemeinwohl orientierten Wirtschaft stellen die gegenwärtige Wettbewerbsordnung tiefgreifend infrage. In der Übung werden exemplarische Texte einer ethischen Wirtschafts- und Unternehmensethik gelesen und diskutiert.
  3. Voraussetzung für Anerkennung der LP: Neben der vorbereitenden Lektüre zu jeder Sitzung wird die Ausarbeitung von Kurzreferaten erwartet, die kompakt in Texte einführen.
  4. Vorbereitende Literatur:
  • Jähnichen, Traugott: Wirtschaftsethik, in: Wolfgang Huber / Torsten Meireis / Hans- Richard Reuter (Hg.): Handbuch der Evangelischen Ethik, München 2015, 331–400.

 

 

 

41. HS „Planetare Grenzen und christliche Hoffnung" (Schürger)

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
41.SE

„Planetare Grenzen und christliche Hoffnung. Eschatologie in Zeiten der Umweltkrisen“
(4-stündig; 14-tägig)
Verwendbarkeit: AM

23Schürger

Seminartage: 9. Mai 2019; 16. Mai 2019; 13. Juni 2019; 27. Juni 2019; 11. Juli 2019 – jeweils von 14.45–18.00 Uhr

Ort: Hörsaal III

  1. Voraussetzung: systematisch-theologisches Proseminar, biblische Proseminare wünschenswert; verwendbar für Aufbaumodul Systematische Theologie, 3 LP; Anfertigung einer Hauptseminararbeit (zusätzlich 6 LP)
  2. Seit mehr als zehn Jahren warnen Naturwissenschaftler*innen davor, dass die natürlichen Belastungsgrenzen der Erde überschritten sind – der Klimawandel stellt nur eine dieser Belastungsgrenzen dar. Vor der UN-Klimakonferenz im Dezember 2018 in Kattowitz schlugen einige dieser Wissenschaftler*innen durchaus apokalyptische Töne an: Die Zeit laufe der Weltgemeinschaft davon. Nicht nur in den USA bemühen evangelikale Christ*innen ebenfalls apokalyptische Bilder, um darauf hinzuweisen, dass es sinnlos sei, gegen den Klimawandel zu kämpfen, da dieser zum endzeitlichen Heilsplan Gottes gehöre.
    Vor diesem Hintergrund, dass es der Menschheit im 21. Jahrhundert durchaus gelingen könnte, einen Großteil des Lebens auf der Erde, wie wir es kennen, zu zerstören, wollen wir die christliche Lehre vom Ende der Zeiten näher untersuchen:
    – Bedeutet das Ende der Zeiten das Ende der Welt wie wir sie kennen oder gibt es Hoffnung für diese Welt?
    – Ist die Hoffnung auf das Leben des Reiches Gottes exklusiv auf die Menschen bezogen oder schließt sie nichtmenschliche Kreaturen ein?
    – Tragen die biblischen Verheißungen noch oder hat die Menschheit mit den Planetaren Grenzen eine Grenze überschritten, an der auch die christliche Hoffnung infrage gestellt wird?
    – Wie verhalten sich eschatologische Verheißung und menschliches Engagement zueinander?
  3. Anerkennung der LP: bei regelmäßiger Teilnahme und Referat (3 LP), Anfertigung einer Hauptseminararbeit (zusätzlich 6 LP)
  4. Vorbereitungslektüre (wird in der ersten Sitzung besprochen!)
  • Schellnhuber, Hans-Joachim: Selbstverbrennung. Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff, 3. Aufl., München 2015, Kap. 8 „Warum eigentlich Klimaschutz?“, 111–148.
  • McLaughlin, Ryan Patrick: Preservation and Protest. Theological Foundations for an Eco-Eschatological Ethics, Minneapolis (Fortress Press) 2014, Conclusion, 403--417.
  • Stuhlmacher, Peter: Die ökologische Krise als Herausforderung an die Biblische Theologie, EvTheol 48 (1988), 311–329.

    Diese drei Texte stehen ab Ende des Wintersemesters 2018/19 auf dem Dokumentenserver bereit.
    Außerdem: https://www.dnr.de/der-dnr/planetare-grenzen/

    Wer sich bereits vertiefen will kann außerdem lesen:

  • Middleton, J. Richard: A New Heaven and a New Earth. Reclaiming Biblical Eschatology, Grand Rapids (Baker Academic) 2014.
 
 
 
 


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