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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Wintersemester 2020/2021 – Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft

Abkürzungen
VL = VorlesungPS = ProseminarSE = Seminar
UE = ÜbungSK = SprachkursOS = Oberseminar
IK = IntegrationskursSO = SozietätKL = Kolloquium
IS = IntegrationsseminarIÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = WochenstundenSWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul AM = AufbaumodulWPM = Wahlpflichtmodul
WB = WahlbereichIBM = Interdisziplinäres BasismodulIAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft

43. VL Geschichte und Themen der ökumenischen Bewegung (Ekué)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

43.

VL

Geschichte und Themen der ökumenischen Bewegung
Verwendbarkeit: WPM

3

3

Ekué
  1. Die Vorlesung wird als Wahlpflichtmodul angeboten und richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium und im Studiengang für Pfarrverwalter*innen.
    Die Vorlesung bietet für das Fachgebiet relevantes Überblickswissen und kann ohne Voraussetzungen besucht werden.
  2. Die gegenwärtige Zeit ist eine Zeit der Bewegung. Gesellschaften, Kirchen, Menschen bewegen und verändern sich, werden vor neue Herausforderungen gestellt und suchen nach Vergewisserungen. Die theologisch begründete Vision der Ökumene, der Suche nach der Einheit in Vielfalt, hat sich zu einer Bewegung entfaltet, die in allen Regionen und Kulturen Wurzeln geschlagen hat. Die der ökumenischen Vision verpflichteten christlichen Gemeinschaften stellen sich der Frage, wie diese Vision in Bezug auf den christlichen Traditionsrahmen zu begründen ist und wie sie angesichts von gesellschaftlichen Entwicklungen neu übersetzt werden kann und muss. Sie stellen damit selbst einen Rahmen dar, indem Kirchen mit unterschiedlichen Akzenten ihre Antworten formulieren auf die Verwurzelung des Evangeliums in ihren Kontexten. Die Vorlesung wird die wichtigsten geschichtlichen Stränge der modernen ökumenischen Bewegung nachvollziehen und prominente Themen der ökumenischen Diskussion beleuchten. Ein wichtiger systematischer Zugang, der die Vorlesung strukturieren wird, wird darin liegen, die Sensibilität dafür zu gewinnen, wie die Suche nach Einheit und die gelebte Vielfalt des Christentums in Nachbarschaft zu anderen Religionen in einer bereichernden Spannung zugeordnet sind, aus der sich die geschichtlichen Impulse, aber auch die thematischen Auseinandersetzungen erschließen.
  3. Anerkennung der Leistungspunkte: Voraussetzung für die Anerkennung der Leistungspunkte ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Vorlesung, die eine Vorbereitung auf die zu den jeweiligen Vorlesungsabschnitten angebotene Fragerunde einschließt.
  4. Für die Vorlesung wird eine Literaturliste und ein e-Reader mit ausgewählten Studientexten zur Verfügung gestellt.
  5. Empfehlungen zur vorbereitenden Lektüre:
  • Dejung, Karl-Heinz / Gert Rüppell: Ökumenische Gemeinschaft im Wandel der Zeiten. Interkulturelle und interreligiöse Perspektiven der ökumenischen Bewegung, Berlin: EB-Verlag 2016.
  • Ekué, Amélé Adamavi-Aho et al. (Hg.): Translating the Word, Transforming the World. An Ecumenical Reader, Geneva: WCC 2018.
  • Nüssel, Frederike / Sattler, Dorothea: Einführung in die ökumenische Theologie, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2008.
  • Raiser, Konrad: Schritte auf dem Weg der Ökumene, Frankfurt a. M.: Lembeck 2005.

44. UE Interkulturelle Perspektiven einer Ethik der Gabe (Ekué)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
44. UE Interkulturelle Perspektiven einer Ethik der Gabe
(2-stündig; 14-tägig)
Verwendbarkeit: WPM
1 1 Ekué
  1. Die Übung wird als Wahlpflichtmodul angeboten und richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium und im Studiengang für Pfarrverwalter*innen.
  2. Was ist eine Gabe? Es ist ein sperriges Wort und findet in unserer heutigen Alltagssprache kaum Verwendung. Zugänglicher wird dieser Begriff, wenn wir ihn als Geschenk übersetzen. Das Geschenk eröffnet einerseits eine alltagsweltliche Dimension, in der jemandem etwas frei und ohne Gegenleistung gegeben wird, etwa ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk. Andererseits verstehen wir ein Geschenk auch in einem nicht-materiellen Sinn als etwas, das wir empfangen, ohne den eigentlichen Vorgang des Empfangens unmittelbar zu sehen oder benennen zu können. Zum Beispiel kann menschliches Leben als Geschenk verstanden werden. Die Übung möchte beide Dimensionen als Ausgangspunkt für eine theologisch-ethische und interkulturelle Beleuchtung des Themas Gabe nehmen. Fragen, die hierbei zur Diskussion gestellt und mit Hilfe von Texten und Fallbeispielen vertieft werden sollen, sind neben anderen: Was bedeutet Gabe/Geben für die Beziehungen von Menschen in verschiedenen Kulturen und Kirchen? Welche Erwartungen sind mit Gabe/Geben verbunden und welche sozialen, ökonomischen und kulturellen Auswirkungen sind damit verknüpft? Gibt es falsche oder fehlgeleitete Gaben? Mit welchen zeitgemäßen Erfahrungen verbinden wir Gabe und wie beschreiben Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen diese Erfahrungen? Die Übung möchte dazu einladen, Gabe/Geben als ein zentrales theologisches Querschnittsthema zu verstehen, das einen spannenden Horizont interkultureller und ethischer Verständigung eröffnet.
  3. Voraussetzung für die Anerkennung der Leistungspunkte ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Übung sowie die Bereitschaft zur Übernahme eines Kurzreferates, eines Essays oder eines Lektürekommentars.
  4. Für die Übung wird eine Literaturliste zur Verfügung gestellt.
  5. Empfehlungen zur vorbereitenden Lektüre:
  • Ahrens, Theodor: Vom Charme der Gabe. Theologie Interkulturell, Frankfurt a. M.: Lembeck 2008.
  • Ebach, Jürgen / Gutmann, Hans Martin / Frettlöh, Magdalene (Hg.): Leget Anmut in das Geben. Zum Verhältnis von Ökonomie und Theologie, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2001.
  • Hoffmann, Veronika: Skizzen einer Theologie der Gabe, Freiburg: Herder 2013.

45. UE Ökumenisches Kolleg: Gewalt und Frieden in ökumenischer Diskussion (Ekué)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
45. UE

Ökumenisches Kolleg: Gewalt und Frieden in ökumenischer Diskussion
Verwendbarkeit: WPM

2 2 Ekué
  1. Das Kolleg wird für internationale und deutsche Studierende im Grund- und Hauptstudium und im Studiengang für Pfarrverwalter*innen angeboten.
  2. Gewalt scheint omnipräsent. Sie manifestiert sich im Alltag, in den internationalen Konflikten, gegen die Schöpfung, gegen religiöse und ethnische Minderheiten. Gewalt ist zugleich mehr als ein gesellschaftlicher Störfaktor. Sie berührt die Wurzeln kultureller und religiöser Selbstverständnisse. Daher gehört Gewalt zu den zentralen interdisziplinären Themen der Gegenwart mit dem Versuch einer anthropologischen, terminologischen und soziologischen Klärung. In ökumenischer Perspektive stellt sich die Frage, wie Kirchen unterschiedlicher ekklesiologischer Prägungen und vor dem Hintergrund verschiedener historisch-gesellschaftlicher Erfahrungen Gewalt bearbeiten. Die ökumenische Dekade zur Überwindung der Gewalt (2001–2011) hat Anstöße dafür gegeben, die Logik und Ausübung von Gewalt grundsätzlich infrage zu stellen und stattdessen das Paradigma des ‚gerechten Friedens‘ zu verwenden. Die Lehrveranstaltung wird dazu einladen, sich zunächst mit den empirischen Befunden von Gewalt und Frieden in verschiedenen Kontexten zu beschäftigen. Danach werden die gemeinsam mit den Studierenden gewonnenen Einsichten mit ausgewählten theoretischen Vorschlägen in Beziehung gesetzt und analysiert werden. Schließlich wird die Frage bearbeitet werden, inwiefern Gewalt und Frieden den Kern des christlichen Selbstverständnisses berührt, und damit zu einem zentralen ökumenischen Thema gehört: Wie stellen sich Kirchen weltweit der Herausforderung von Gewalt und welche Wege zum Frieden zeigen sie auf? Welche Möglichkeiten der ökumenischen Verständigung gibt es angesichts divergierender Vorstellungen über angemessenes Handeln gegen Gewalt? Das Kolleg wird so gestaltet werden, dass die Erfahrungen und Interessensschwerpunkte der Studierenden in der Anleitung zu und der Bearbeitung von Fallstudien zur Geltung kommen.
  3. Voraussetzung für die Anerkennung der Leistungspunkte ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie die Bereitschaft zur Übernahme eines Kurzreferats, eines Essays oder eines Lektürekommentars.
  4. Für das Kolleg wird eine Lektüreliste zur Verfügung gestellt, die Texte in Deutsch, Englisch und in anderen Sprachen enthält.
  5. Empfehlungen zur vorbereitenden Lektüre
  • Ahrens, Theodor / Kahl, Werner (Hg.): Gegengewalt. Ökumenische Bewährungsfelder, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2012 (Beihefte Interkulturelle Theologie 15).
  • Enns, Fernando / Jäger, Sarah (Hg.): Gerechter Frieden als ekklesiologische Herausforderung, Berlin: Springer 2018.
  • Ökumenischer Aufruf zum gerechten Frieden. Genf: Ökumenischer Rat der Kirchen, 2011 (Download als pdf [230 KB]).

46. PS Christentum im Iran (Kleierl)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

46.

PS

Christentum und Christ*innen im Iran
Verwendbarkeit: WPM

2

3

Kleierl
  1. Das Proseminar richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium sowie an Studierende im Studiengang für Pfarrverwalter*innen.
  2. Nach Überzeugung armenischer Christ*innen ist die erste und damit älteste christliche Kirche der Welt das Kloster Sankt Thaddäus, das 66 n. Chr. im heutigen Iran gebaut wurde. Dies lässt auf eine reiche und im Westen meist unbekannte christliche Tradition im Iran schließen. Was ist davon heute noch erhalten? Mittlerweile ist die Bevölkerung Irans zu 99 % muslimisch. Unter dem übrigen einem Prozent versammeln sich Anhänger*innen des Zoroastrismus, des Judentums, des Bahaitums und auch des Christentums. Zu den von der Regierung anerkannten christlichen Religionsgemeinschaften zählen die zahlenmäßig am stärksten vertretene Armenische Apostolische Kirche, die Assyrische Kirche des Ostens, die Chaldäisch-katholische Kirche, die römisch-katholische Kirche und die Armenische Evangelische Kirche. Darüber hinaus gibt es aber auch eine wachsende Zahl christlicher Hausgemeinschaften, die sich im Verborgenen versammeln (müssen), unter anderem, weil sie Mission betreiben und sich viele Konvertit*innen unter ihnen befinden. Im Seminar werden wir uns aus einer interkulturellen Perspektive dem Thema „Christentum und Christ*Innen im Iran“ nähern, angefangen mit der Religionsgeschichte und den verschiedenen, heute im Iran existierenden christlichen Denominationen und ihren Theologien und Liturgien, bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen und interreligiösen Herausforderungen für Christ*innen im Iran. Um unseren Eindruck abzurunden, werden wir im Laufe des Seminars mit muslimischen und christlichen Vertreter*innen ins Gespräch kommen.
  3. Anerkennung der Leistungspunkte: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, was das Lesen und Bearbeiten der teils auf Englisch veröffentlichten Texte voraussetzt. Verfassen eines Referats (3 LP), mit zusätzlicher Anfertigung einer Proseminararbeit (zusätzlich 5 LP).
  4. Empfehlungen zur Vorarbeit:
    Einen Überblick bietet:
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Hg.), Länderreport 10 Iran. Situation der Christen. Stand 3/2019

    Einen vertieften Einblick bieten:
  • Vogt, Matthias: Christen im Nahen Osten. Zwischen Martyrium und Exodus. Darmstadt 2019
  • Van Gorder, Christian A.: Christianity in Persia and the Status of Non-Muslims in Iran, Lanham 2010

47. UE Bewahrung der Schöpfung (Grüter)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
47. UE Bewahrung der Schöpfung. Ökumenische und interkulturelle Perspektiven
Verwendbarkeit: nur WB
2 2 Grüter
  1. Die Übung richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium sowie an Studierende im Studiengang für PfarrverwalterInnen.
  2. Im Konziliaren Prozess haben sich seit 1989 christliche Kirchen weltweit den Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung zum Ziel gesetzt. Gut dreißig Jahre später führt die Debatte um den Klimawandel auch den Kirchen die Dringlichkeit der Thematik neu vor Augen. In dieser Übung wird die ökumenische Debatte um die Bewahrung der Schöpfung kritisch gesichtet. Insbesondere sollen kontextuelle theologische Entwürfe auf kritische Neuformulierungen schöpfungstheologischer Aussagen hin gelesen werden. Von besonderem Interesse sind hier Entwürfe lateinamerikanischer Theologinnen und Theologen, die Schöpfungstheologie befreiungstheologisch und feministisch lesen. Hinzu kommen Perspektiven indigener Kosmologien, wie sie in lateinamerikanischen und asiatischen kontextuellen Theologien reflektiert werden. Ein Blick auf den ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit überführt die theologische Diskussion in eine kritische Sicht auf die ökumenische Praxis.
  3. Zur erfolgreichen Teilnahme gehört außer dem regelmäßigen Besuch auch die Übernahme eines Referats. Zur Arbeitsmethodik gehören Gruppen- und Einzelarbeit sowie Übungen zum Schreibdenken, die Schreibhemmnisse überwinden helfen und die eigene Kreativität schulen. Es werden auch digitale und interaktive Lehr- und Lernmethoden eingesetzt.
  4. Ausgewählte Literatur:
  • Boff, Leonardo: Befreite Schöpfung: Kosmologie – Ökologie – Spiritualität: Ein zukunftsweisendes Weltbild, Kevelaer: Butzon und Bercker 2016.
  • Conradie, Ernst M.: The Earth in God's economy: creation, salvation and consummation in ecological perspective, Wien: LIT-Verlag 2015.
  • Evangelisches Missionswerk in Deutschland (Hg): Fokus Schöpfung. Klimawandel. Umweltverantwortung. Öko-Theologie, Jahrbuch Mission 2020.
  • Gebara, Ivone: Longing for Running Water: Ecofeminism and Liberation, Minneapolis: Fortress Press 2001.
  • Krämer, Klaus / Vellguth, Klaus: Schöpfung: Miteinander leben im gemeinsamen Haus, Theologie der einen Welt, Bd. 11, Freiburg: Herder 2017.
  • Mies, Maria / Shiva, Vandana: Ökofeminismus: Die Befreiung der Frauen, der Natur und unterdrückter Völker – Eine neue Welt wird geboren, Neu-Ulm: AG SPAK 2016.

48. UE Wie Juden leben und lernen (Töllner / Langnas)

Nr. Art Name und Beschreibung SWS LP Lehrende
48. UE Wie Juden leben und lernen
(geblockt mit Exkursion)
Verwendbarkeit: nur WB
2 2 Töllner / Langnas

Termin: 9.–11. März 2021
Dozent: Rabbiner Stefen Langnas
Beginn: 9. März 2021, 14.00 Uhr
Ort: Hörsaal II
Exkursion (Termin wird noch bekanntgegeben) nach München mit Führung im Gemeindezentrum und in der Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob

Wie Juden leben und lernen: Eine Einführung in die jüdische Religion.

Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Grundlagen der jüdischen Religion und zeigt, wie das Judentum heute gelebt und praktiziert wird. Die Meilensteine des Lebenszyklus und Jahreszyklus wie auch die Themen Speisevorschriften, Synagoge und G-ttesdienst, Familienleben, Entwicklung der Halacha, Bibel und Talmud werden mit Hilfe von klassischen und zeitgenössischen jüdischen Quellen unter die Lupe genommen. Auch ein Besuch in der Münchner Hauptsynagoge ist geplant.

Weitere Informationen bei axel.toellner@elkb.de. Um eine Anmeldung bis zum 15. Februar 2021 im Sekretariat des Instituts für christlich-jüdische Studien (michael.rummel@elkb.de) wird gebeten.

Literatur zur Vorbereitung:

  • Donin, Chajim Halevy: Jüdisches Gebet heute. Eine Einführung zum Gebetbuch und zum Synagogengottesdienst, Zürich 2002.
  • Elbogen, Ismar: Der jüdische Gottesdienst in seiner geschichtlichen Entwicklung, 4. Aufl., Hildesheim u. a. 1962.
  • Lau, Israel M.: Wie Juden leben. Glaube, Alltag, Fest (Ein Nes-Ammim-Buch), 7. Aufl., Gütersloh 2008.
 
 
 
 


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