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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Wintersemester 2021/2022 – Kirchen- und Dogmengeschichte

Abkürzungen
VL = VorlesungPS = ProseminarSE = Seminar
UE = ÜbungSK = SprachkursOS = Oberseminar
IK = IntegrationskursSO = SozietätKL = Kolloquium
IS = IntegrationsseminarIÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = WochenstundenSWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul AM = AufbaumodulWPM = Wahlpflichtmodul
WB = WahlbereichIBM = Interdisziplinäres BasismodulIAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Lehrangebote Kirchen- und Dogmengeschichte

20. VL KG III: Reformationszeit (Schneider-Ludorff)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

20.

VL

KG III: Reformationszeit
Verwendbarkeit: BM, AM

3

3

Schneider-Ludorff

  1. Die Vorlesung ist im Rahmen des modularisierten Studiums verpflichtender Bestandteil des Basismoduls Kirchen- und Dogmengeschichte oder kann als Veranstaltung im Wahlbereich belegt werden. Sie ist als Überblicksvorle­sung im Sinne der Zwischenprüfungsordnung konzipiert und für Hörerinnen und Hörer aller Semester geeignet.
  2. Die Vorlesung geht den sozialen, theologischen und religiösen Aufbrüchen in der Reformationszeit nach. Die Rolle Martin Luthers als Reformator wird ebenso in den Blick genommen wie die der zahlreichen Theologen, der Fürs­ten und nicht-theologisch gebildeten Frauen und Männer in den Städten, die sich in den theologischen Diskurs einschalteten und gesellschaftsverän­dernde Impulse setzten.
  3. Quellen:
  • Leppin, Volker (Hg.): Reformation (Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen III), Neukirchen-Vluyn 2005 (zur Anschaffung empfohlen).

    Literatur:
  • Das Luther-Lexikon hg. von Volker Leppin / Gury Schneider-Ludorff unter Mitarbeit von Ingo Klitzsch, Regensburg 2014ff.
  • Kaufmann: Thomas: Geschichte der Reformation, Leipzig 2009.
  • Leppin, Volker: Martin Luther, Darmstadt 2008.
  • Luther Handbuch, hg. von Albrecht Beutel, Tübingen 2005.
  • MacCulloch, Diarmaid: Die Reformation 1490–1700, München 2008.
  • Seebaß, Gottfried: Geschichte des Christentums III. Spätmittelalter – Refor­mation – Konfessionalisierung, Stuttgart 2006.

21. OS Aktuelle Forschungsfragen der KG (Schneider-Ludorff)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
21. OS Aktuelle Forschungsfragen der Kirchen- und Dogmengeschichte
Verwendbarkeit: nur WB
1 1 Schneider-Ludorff

Das Oberseminar dient zum einen der Besprechung laufender Dissertationen, zum anderen der Vertiefung des kirchenhistorischen Methodengesprächs. Zur Teilnahme ist die persönliche Anmeldung erforderlich.

22. HS „Begegnungen – Vergegnungen“ (Schneider-Ludorff / Töllner)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
22. HS „Begegnungen – Vergegnungen“. Die schwierige Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen in Süddeutschland
(teilweise geblockt mit Exkursionen)
Verwendbarkeit: AM
2 3 Schneider-Ludorff / Töllner

Konstituierende Sitzung:
Termine Blockseminar:

2021 jährte sich die erste urkundliche Erwähnung einer jüdischen Gemeinde im Gebiet des heutigen Deutschland zum 1700. Mal. Es gab hier also nie eine christliche Geschichte ohne jüdische Geschichte. In diesem Seminar schauen wir auf die wechselvolle Geschichte der christlich-jüdischen Begegnungen, die zu oft eher Vergegnungen waren, wie der Religionsphilosoph Martin Buber sagte. In Neuendettelsau sollen fruchtbare Beziehungen und Wechselwirkungen sowie Abgrenzungen und Feindseligkeiten zwischen Christen und Juden in den Städten und Dörfern Bayern im Zentrum stehen. Mit dem jüdischen Frankfurt kommt dann an Ort und Stelle eines der wichtigsten Zentren jüdischen Lebens in Deutschland ins Blickfeld.

23. IÜ Integrationsübung KG (Schneider-Ludorff)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
23. Integrationsübung Kirchen- und Dogmengeschichte 1 6 Schneider-Ludorff

Die Übung dient der individuellen Vorbereitung auf die Theologische Aufnah­meprüfung.

Anmeldung (neben Primuss) bitte auch bei Frau Andrea Töcker: andrea.toecker@augustana.de.

24. PS Philipp Melanchthon (Jammerthal)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
24. PS Philipp Melanchthon
Verwendbarkeit: BM
2 3 Jammerthal
  1. Das Proseminar richtet sich als Bestandteil des Basismoduls Kirchengeschichte an Studierende im Grundstudium. Zulassungsbedingung ist das Latinum.
  2. Philipp Melanchthon gehört zu den wirkmächtigsten Gestalten der Wittenberger Reformation. Wichtige lutherische Bekenntnisschriften sind von ihm verfasst, seine Lehrbücher prägten Generationen von Studierenden und über zahlreiche Briefpartner hielt er sich und andere ständig auf dem Laufenden über aktuelle religionspolitische Entwicklungen. Melanchthons vielfältiges Wirken ermöglicht es gut, im Rahmen einer Einführung in das kirchengeschichtliche Arbeiten sowohl zentrale Quellengattungen kennenzulernen als auch die Methoden der Kirchengeschichte zu erproben.
  3. Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben.
  4. Verpflichtende Bedingung für die Anerkennung der Leistungspunkte (3 LP) ist die Teilnahme an der Archiv-Exkursion am 12. November 2021 sowie die Bereitschaft zur Übernahme eines Referates oder Essays. Weitere 5 LP können durch eine entsprechend bewertete Proseminararbeit erbracht werden.

25. UE Texte zum Entmythologisierungsstreit (Jammerthal)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
25. UE Texte zum Entmythologisierungsstreit
(2-stündig; 14-tägig)
Verwendbarkeit: BM, AM
1 1 Jammerthal

Konstituierende Sitzung: In der ersten Vorlesungswoche.

  1. Die Übung richtet sich an Studierende aller Semester. Sie kann ins Basis- wie auch ins Aufbaumodul Kirchengeschichte eingebracht werden.
  2. Neben dem Streit um die Wiederbewaffnung gehört die Auseinandersetzung um den mit dem Marburger Neutestamentler Rudolf Bultmann verbundenen exegetisch-hermeneutischen Ansatz der existenzialen Bibelauslegung, verkürzt als „Entmythologisierung“ bezeichnet, zu den massivsten innerprotestantischen Auseinandersetzungen seit 1945. Bis heute prägen die sich im Laufe dieser Konflikte entstandenen Frontstellungen Theologie und Kirche. In der Übung sollen wichtige Texte unterschiedlicher Beteiligter gelesen und besprochen werden.
  3. Quellen und Sekundärliteratur werden zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.
  4. Voraussetzung für die Anerkennung des Leistungspunktes (1 LP) ist neben aktiver Mitarbeit die Bereitschaft zur Übernahme eines Referats.
 
 
 
 


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