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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Diskussion in einem Seminar

Forschung & Lehre

Lehrstuhl für Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft

Prof. Dr. Heike Walz

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Lehrstuhlinhaberin für Interkulturelle Theologie

Kontakt

Professorin Dr. Heike Walz

Professorin Dr. Heike Walz

Augustana-Hochschule Neuendettelsau
Waldstraße 11
91564 Neuendettelsau  

Telefon: 09874 – 509-500
E-Mail: heike.walz@augustana.de

Sekretariat

Petra Anna Götz
Telefon: 09874 – 509-250
Telefax: 09874 – 509-555
E-Mail: petra-anna-goetz@augustana.de

Famula

Enya Kellner

 

Vita

  • Seit WS 2016/17 Prorektorin der Augustana-Hochschule
  • Seit SS 2016: Professorin für Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau
  • 2016: Habilitation in Religions-, Missionswissenschaft und Ökumenik an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Andreas Feldtkeller)
    Habilitationsschrift "Menschenrechte zwischen Religion und Gesellschaft in Argentinien. Postkoloniale Perspektiven für die Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie"
  • 2009-2016: Juniorprofessorin für Feministische Theologie und Theologische Geschlechterforschung. Fachbereich Religions- Missionswissenschaft und Ökumenik (RMÖ), Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel
  • WS 2012/13: Lehrstuhlvertretung (DFG Gastprofessur) für Prof. Dr. Andreas Feldtkeller, Religions- und Missionswissenschaft (Interkulturelle Theologie), Theologische Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin
  • 2005-2009: Außerordentliche Professorin für Systematische Theologie an der Ökumenischen Hochschule Instituto Universitario ISEDET in Buenos Aires in Argentinien, i.A. des Evangelischen Missionswerks Basel (mission 21), Schweiz
  • 2001-2005: Wissenschaftliche Assistentin für Mission, Ökumene und interkulturelle Gegenwartsfragen bei Prof. Dr. Christine Lienemann-Perrin an der Theologischen Fakultät der Universität Basel, Schweiz
  • 2005: Promotion (Dr. theol.): "Ekklesiologie und Geschlecht in ökumenischem Horizont" (Lembeck 2006) in Basel, Schweiz
  • 1994: 1. Theologisches Examen an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Dipl. theol.)
  • 1986-1994: Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg, Montpellier und Tübingen
  • 1988-1990: Ergänzungsstudium Diakoniewissenschaften am Diakoniewissenschaftlichen Institut (DWI) der Universität Heidelberg; Abschlussarbeit zur Diakonie im Umbruch in der ehem. DDR (1989/90)
  • 1985-1986: Studium Russisch und Französisch am Institut für Übersetzen und Dolmetschen (IÜD) der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Funktionen

Internationale Lehr- und Forschungstätigkeiten

  • 2009-2015: Forschungsaufenthalte in Argentinien
  • 2006-2009: Lehraufträge und Vorträge als Gastprofessorin in Chile, Peru, Brasilien
  • 2005-2009: Professorin für Systematische Theologie in Buenos Aires
  • 2005-2009: Internationale Tagungen in Argentinien, Brasilien, Ecuador, Costa Rica, Thailand, Niederlande, USA
  • 2001: Studienreise mit Studierenden nach Südafrika
  • 2000: Wahlbeobachterin in Ghana (Dienste in Übersee)

Berufliche Qualifikation

  • Seit 1. April 2016 Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
  • 1998: Ordination zur Pfarrerin der Evangelischen Kirche der Pfalz in Bad Dürkheim
  • 1998-1999: Gemeindepfarrerin z.A. in Bad Dürkheim
  • 07-12/1997: Ökumenischer Studienaufenthalt in der Presbyterian Church of Ghana
  • Assistentin der Direktorin des Presbyterian Women's Centre Abokobi (Erwachsenenbildung)
  • 06/1997: 2. Theologisches Examen in Speyer
  • 01-06/1997: Ökumenisches Spezialvikariat im Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland (ems) in Stuttgart und im Pfarramt für Weltmission und Ökumene in Landau
  • 1995-1996: Schul- und Gemeindevikariat in Neustadt an der Weinstraße, Evangelische Kirche der Pfalz

Internationale akademische Mitgliedschaften

  • seit 2016: Wissenschaftliche Gesellschaft für Theologie (WGTh)
  • seit 2011: Gender e.V., Fachgesellschaft Geschlechterstudien in Deutschland www.fg-gender.de
  • seit 2010: Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerika-Forschung (ADLAF) www.adlaf.de
  • seit 2007: American Academy of Religion (AAR) www.aarweb.org
  • seit 2005: Deutsche Gesellschaft für Missionswissenschaft (DGMW) www.dgmw.de
  • seit 2005: Globethics www.globethics.net
  • 2004: Gründerin "Netzwerk Geschlechterbewusste Theologie" (NGT) in der Schweiz, Österreich, Deutschland www.netzwerk-ngt.org
  • 2009-2012: Kontaktperson des Netzwerks NGT
  • seit 1995: Europäische Gesellschaft für Theologische Forschung von Frauen (ESWTR)

Lehrkonzept

Die Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft stellt sich der großen Herausforderung des 21. Jahrhunderts, Wege der Verständigung und der friedlichen Koexistenz zwischen verschiedenen Religionen, Kulturen und Kirchen zu finden.
Mein Markenzeichen als Lehrstuhlinhaberin, die als erste Frau in Deutschland für dieses Fach in der Evangelischen Theologie auf solch einen Lehrstuhl berufen wurde, ist, den direkten Austausch mit Vertretern und Expertinnen anderer Religionsgemeinschaften, Kulturen und Kirchen zu suchen. Sich überraschen zu lassen, voneinander zu lernen, Blickwechsel zu wagen und über die Herausforderungen gemeinsam kritisch zu reflektieren, ist das Ziel. Das Fach kann an der Augustana-Hochschule auf eine lange Tradition zurückblicken.
Neuendettelsau ist ein globales Dorf, das seit dem 19. Jahrhundert Beziehungen nach Nordamerika, dem Pazifik, Asien, Afrika, dem Mittleren Osten, Lateinamerika und innerhalb Europas knüpft. Die religiösen Gemeinschaften vor Ort, Mission EineWelt, die Diakonie Neuendettelsau und die Augustana-Hochschule sind durch Partnerschaften, Entwicklungszusammenarbeit, interreligiöse Dialogprogramme und wissenschaftlichen Austausch global vernetzt.
1956 wurde an der Augustana-Hochschule der Lehrstuhl für „Missionstheologie und Religionswissenschaft“ eingerichtet, den Prof. Dr. Georg Friedrich Vicedom (1903-1974) innehatte. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Bezeichnung der Fachdisziplin an den deutschsprachigen evangelischen Theologischen Fakultäten gewandelt. Darin spiegelt sich die Dynamik der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten über die enorme Pluralisierung der religiösen und kulturellen Landschaften durch Migration und Globalisierung in Deutschland wider.
Vor etwa zehn Jahren wurde die Fachdisziplin „Religionswissenschaft, Missionswissenschaft und Ökumenik“ in „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“ umbenannt. Fragestellungen zu Mission und Ökumene werden gegenwärtig unter dem Begriff der Interkulturellen Theologie weitergeführt, die sich angesichts des cultural turn mit den Kulturwissenschaften  auseinandersetzt. Ganz anders ist es in den Partnerkirchen und Theologischen Hochschulen im globalen Süden und in Nordamerika. Die Missionswissenschaft als eigene Disziplin spielt hier eine besondere Rolle und im englischsprachigen akademischen Umfeld haben sich in den letzten Jahren die Studies of World Christianity etabliert.
Der Lehrstuhl nimmt somit eine Brückenfunktion ,zwischen den Welten‘ wahr, sich den Herausforderungen im eigenen Kontext und im weltweiten Dialog zu stellen. Die Teilbereiche des Fachs hängen eng miteinander zusammen und überschneiden sich, werden aber im Folgenden getrennt voneinander erläutert.

Die Interkulturelle Theologie (Missionswissenschaft und Ökumenik) befasst sich mit Interkulturalität als grundlegendem Kennzeichen und Ressource des Christentums und der Theologie. Seit den Anfängen waren christlichen Gemeinschaften von der Überschreitung kultureller, religiöser, sozialer und ethnischer Grenzen, Alters- und Genderbarrieren etc. geprägt. Im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte ist eine Fülle an verschiedenen Gesichtern des Christentums entstanden. Die Interkulturelle Theologie untersucht diese Vielfalt an Kirchen, Formen des Christseins und die religiösen Transformationsprozesse im sog. „Weltchristentum“ in den sechs Kontinenten Afrika, Asien, Pazifik, Latein- und Nordamerika und Europa. Die Interkulturelle Theologie tritt mit den kontextuellen Theologien in Dialog, die sich weltweit in Auseinandersetzung mit anderen religiösen Traditionen entwickelt werden. Die Interkulturelle Theologie stellt die spannende Frage, welche Bedeutung und Rückwirkung diese Theologien aus anderen Kontexten für die hiesige evangelische Theologie und die weltweite Ökumene haben. Als „Komparative Theologie“ vergleicht sie die christlichen Theologien mit Ansätzen aus anderen religiösen Traditionen. Am Lehrstuhl liegt ein Schwerpunkt auf Lateinamerika und Afrika, vor allem auf Befreiungstheologien, der Pfingstbewegung, dem Verhältnis von Religion und Politik und den gegenwärtigen globalethischen Herausforderungen (Ökumenische Sozialethik) und der Public Theology.

In der Missionswissenschaft erforschen wir die Geschichte der Mission im Horizont der „polyzentrischen Christentumsgeschichte“ (Klaus Koschorke). Die christliche Mission ging von verschiedenen Orten und Zentren (keineswegs nur von Europa) aus und wurde vielerorts maßgeblich von Einheimischen getragen. Die Missionsgeschichte ist zugleich eine Verflechtungsgeschichte der Ausbreitung verschiedener Religionen. Eine zentrale Frage der Missionstheologie ist: Was bedeutet „ Mission“ heute – angesichts der postkolonialen Kritik an der historischen ambivalenten Verquickung von Kolonialismus und Mission? Welche missionstheologischen Ansätze von Frauen und Männern gibt es hierzu aus dem globalen Süden?

Die Ökumenik denkt über die Einheit und Zusammengehörigkeit des weltweiten Christentums nach. Die konfessionellen Trennungen, kulturellen Prägungen des Christentums sowie disparate neue Formen des Christseins führen zu Spannungen, Brüchen und wechselseitigen Verwerfungen. Durch Flucht- und Migrationsbewegungen entstehen „Gemeinden anderer Herkunft und Sprache“, welche die weltweite Vielfalt der Fülle Christi vor Ort widerspiegeln. Mancherorts sind Gemeinden und Kirchen intern und untereinander durch tiefe Gräben zerrissen, gegenwärtig u.a. durch unterschiedliche theologische Ansichten zur Bibelauslegung, Sexualethik oder zum Sakramentsverständnis. Die Ökumenische Theologie stellt die zentrale Frage: Was hält die verschiedenen Kirchen und Formen des Christentums zusammen? Wohin steuert die Zukunft der Ökumene? Welche ökumenischen Konzepte und Visionen bieten die konfessionellen Weltbünde, die römisch-katholische Weltkirche, der Ökumenische Rat der Kirchen und die Zusammenschlüsse der Pfingstbewegung und evangelikalen Bewegungen an?

Aufgabe der Religionswissenschaft ist, darüber nachzudenken, was mit ,Religion‘ gemeint ist und wie es möglich ist, sich dem Selbstverständnis und den Denkwelten und Praxisformen nicht-christlicher Religionen anzunähern. Religionswissenschaftliche Theoriebildung untersucht, wie es gelingen kann, andere zu verstehen, ohne vorschnell eigene Bilder und Vorurteile zu projizieren. Diskutiert werden Theorieansätze, was Religionen gemeinsam haben, was sie unterscheidet und wie interreligiöse Dialoge geführt werden können. Schwerpunkte des Lehrstuhls sind der systematische Religionsvergleich, postkoloniale Religionswissenschaft, Geschlechterverhältnisse und Ästhetik in den Religionen sowie die Suche nach Ansätzen zur friedlichen Konvivenz von Menschen aus verschiedenen religiösen Traditionen. Dem Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der Islamwissenschaft und der Islamischen Theologie kommt dabei besondere Bedeutung zu.

Veranstaltungsformen

  • Die Vorlesungen vermitteln einen fundierten Überblick über die Interkulturelle Theologie, Religionswissenschaft und Missionswissenschaft. Jedes Semester wird ein Schwerpunktthema behandelt, an dem exemplarisch das Fach studiert werden kann. Begleitend finden Exkursionen zu Einrichtungen und religiösen Räumen anderer Religionen oder Kirchen statt, ebenso zu Begegnungsstätten in der Region Nürnberg.
  • In Übungen findet eine vertiefte „Quellenlektüre“ einschlägiger und besonders eindrucksvoller Texte statt; begleitend zu den Vorlesungen stellt dies eine optimale Prüfungsvorbereitung dar. In Übungen zu weiteren Themen werden gegenwartsrelevante Fragen aufgegriffen und häufig mit Exkursionen verbunden.
  • Regelmäßig finden Studienreisen in andere Länder (bzw. Summer Schools) statt, die den Studierenden die Möglichkeit bieten, in einen direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern (bzw. Studierenden) anderer Kirchen, Kulturen und religiösen Traditionen zu treten. In Vorbereitungsseminaren bereitet sich die Gruppe der Teilnehmenden der Studienreise durch Textlektüre, Filme und Gespräche mit eingeladenen GastreferentInnen auf das jeweilige Land und das Thema vor.
  • Die Interkulturellen Blockseminare in Kooperation mit Mission EineWelt Neuendettelsau bieten ebenfalls Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Theologinnen und Theologen aus den Partnerkirchen und Partnerhochschulen in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Pazifik. Ähnliches gilt für Kooperationsveranstaltungen mit anderen Fakultäten oder Einrichtungen anderer Kirchen und Religionen in der Region Nürnberg.
  • Das Ökumenische Kolleg wird jedes Semester für internationale und deutsche Studierende (als Übung oder Hauptseminar) angeboten. Das Ziel ist, dass Studierende mit und ohne Auslandserfahrungen wechselseitig voneinander lernen („Kolleg“). Wir unternehmen eine Art ,Weltreise‘ in die jeweiligen Länder und Kirchen der Studierenden, Doktorierenden und Post-Docs aus den Partnerhochschulen. Jedes Semester steht ein zentrales Thema der Ökumene oder des interreligiösen Dialogs im Fokus.
  • Die Proseminare dienen dazu, an einem exemplarischen Kontext und Thema Grundfragen und Theorien der Interkulturellen Theologie und der Missions- oder Religionswissenschaft kennenzulernen. Die eigenverantwortliche Lektüre von Texten und die gemeinsame Diskussion stehen im Vordergrund. Vertiefend finden Exkursionen zu Praxisfeldern in der Region statt.
  • In den Hauptseminaren (meist als Vorbereitungsseminar auf eine Studienreise oder als Studienwoche) werden Grundkenntnisse und Grundfähigkeiten des interkulturellen und interreligiösen Dialogs vertieft.
  • Das DoktorandInnen- und HabilitandInnenkolloquium (Oberseminar) dient der Begleitung wissenschaftlicher Qualifikationsschriften. Studierende mit besonderem Studieninteresse für interkulturelle und interreligiöse Fragen können an der Diskussion laufender Forschungen teilhaben und mitwirken. Der Besuch setzt eine persönliche Anmeldung voraus.

Veröffentlichungen

Bücher

    1. Menschenrechte zwischen Religion und Gesellschaft in Argentinien. Postkoloniale Perspektiven für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie (Habilitationsschrift Berlin 2016, unveröffentlicht).

    2. Theologie und Geschlecht. Dialoge querbeet, hg. zus. mit David Plüss, Münster, LIT, 2008.

    3. Grenzen erkunden zwischen Kulturen, Kirchen und Religionen, hg. zus. mit Katrin Kusmierz, Benedict Schubert, Rudolf von Sinner, Burkhard Weber, Frankfurt a. M., Lembeck, 2007.

    4. "... nicht mehr männlich und weiblich ..."? Ekklesiologie und Geschlecht in ökumenischem Horizont, Frankfurt a. M., Lembeck, 2006.

    5. Als hätten sie uns neu erfunden. Beobachtungen am Schnittpunkt von Fremdheit und Geschlecht, hg. zus. mit Christine Lienemann-Perrin, Doris Strahm, Luzern, Edition Exodus, 2003.

    6. Theologie Unterwegs II. Eindrücke, Bilder und Nachgedanken einer Studienreise nach Südafrika, hg. zus. mit Katrin Kusmierz, Christine Lienemann-Perrin, Julia Müller-Clemm, Basel, Theologische Fakultät Basel, 2002.

      Eine Liste meiner Veröffentlichungen finden Sie unter diesem Link

      Forschungsschwerpunkte

      • Religion und Politik in Lateinamerika: Schwerpunkt Argentinien
      • Postkoloniale Interkulturelle Theologie und Religionswissenschaft
      • Globale Ethik: Menschenrechte, Migration
      • Tanz in verschiedenen Religionen und Kulturen
      • Befreiungstheologien und Pentekostalismus in Afrika, Asien und Lateinamerika (Studien zum Weltchristentum)
      • Interreligiöser Dialog, Geschlecht und Sexualitäten

      Promotionen und Habilitationen

      Derzeit betreute Promotionsprojekte:

      • Stefanie Kleierl, "Der Islam bosnischer Prägung als interreligiöse Brücke? Blick auf den deutschsprachigen Raum"
      • Raphael Sartorius: „Religiöse und politische Diskurse in der Entwicklungszusammenarbeit - am Beispiel der Organisation ,Brot für die Welt‘“

      Derzeit mitbetreute Promotionsprojekte:

      • Sabine Jarosch: „Postkoloniale Theologie nach der Shoa“, Interdisziplinäres Graduiertenkolleg „Deutungsmachtkonflikte“ der Universität Rostock (seit 1.4.2014), Erstbetreuer: Univ. Prof. Dr. Klaus Hock, Lehrstuhl für Religionsgeschichte, Theologische Fakultät Rostock
      • Eduardo Fermín Maciel aus Argentinien, Doktorand in Philosophie: „Del sufrimiento a la esperanza. La labor de Pro-Búsqueda ante el dilema de la verdad y la memoria en El Salvador“, Erstbetreuung: Universidad Centroamericana „José Simeon Cañas“ (UCA), El Salvador
      • Christoph Dittmar: „Die religiöse Sozialisierung von Flüchtlingen, die aus Syrien nach Deutschland zuwandern.“ Erstbetreuer: PD Dr. Moritz Fischer, Augustana-Hochschule Neuendettelsau
      • Suzana Sitayo: „Irkisongo Eunoto Ceremony: Human Sacrificial Practice Among The Maasai“, Erstbetreuer: Univ. Prof. Dr. Andreas Nehring, FAU Erlangen
      • Peter Neumann: „Männliche Identitäten im Lehrerberuf“, Erstbetreuer: Univ. Prof. Dr. em. Fritz Böversen, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften, Bergische Universität Wuppertal

      Aktuelles - Internationales

      Aktuelles

      Internationales

      Studium im Ausland in Lateinamerika (Vorschläge)

      I. Evangelisch-Ökumenische Hochschulen (portugiesischsprachig):

      Brasilien


      II. Evangelisch-ökumenische Hochschulen (spanischsprachig):

      Costa Rica

      Kuba

      Chile

      Bolivien

      Ecuador

      Mexiko

      Argentinien

      • bis 2015: I.U. ISEDET, Buenos Aires
      • Neues „Ökumenisches Netzwerk Theologischer Ausbildung“ (REET) befindet sich im Aufbau


      Informationen auf Englisch finden Sie in der Regel auf jeder Homepage der Hochschulen.

      Allgemeine Informationen zum Studium im Ausland bekommen Sie bei PD Dr. Markus Mülke

      Interkulturelle Theologie im Dialog

      Vicedom-Lecture

      2007 führte die Augustana-Hochschule die Vicedom-Lecture ein, zu Ehren von Prof. Dr. Georg Friedrich Vicedom (1903-1974). 1956 übernahm er den ersten neu gegründeten Lehrstuhl für Missionstheologie und Religionswissenschaft an der Augustana-Hochschule. Die Vicedom-Lecture wird im Zweijahres-Zyklus in Kooperation mit dem Centrum Mission EineWelt Neuendettelsau durchgeführt. Es werden Gastreferentinnen und Gastreferenten eingeladen, die durch ihre Forschungen einen bemerkenswerten Beitrag zur Förderung der Interkulturellen Theologie leisten.

      • 18.06.2013: Prof. Dr. Giancarlo Collet, Direktor des Instituts für Missionswissenschaft, Römisch-katholische Fakultät der Universität Münster: "Weltweiter Aufbruch oder zentralistisches 'Weiterso'? Das Konzilsjubiläum (1962-1965) und die ersten Tage von Franziskus I."
      • 28.06.2011:  Prof. Dr. Henning Wrogemann, Wuppertal, "Den Glanz widerspiegeln. Vom Sinn der christlichen Mission, ihren Kraftquellen und Ausdrucksgestalten."
      • 23.06.2009,  Dr. Tove Simpfendörfer, Weingarten, "Fremde treffen auf Fremde. Lutherische Missionare und australische Aboriginals im 19. Jahrhundert."
      • 29.06.2007, Dr. phil. Dagmar Konrad, Tübingen, "Für Gott und Ehemann? Auf den Spuren schwäbischer Missionsbräute des 19. Jahrhunderts."

      Vicedom-Dozentur

      Im Jahr 2014 entstand die sogenannte Vicedom-Dozentur. Die Augustana-Hochschule bietet "Gastdozierenden" aus Partnerkirchen, die längere Zeit an der Augustana forschen und lehren, die Möglichkeit zum theologischen Austausch.

      • WS 2017/18: Prof. Dr. Mónica Melanchthon, Professorin für Altes Testament, Centre for Theology & Ministry, Parkville Victoria/Melbourne, Australien
      • SS 2014: Prof. Dr. Rémi Klein, Professor für Praktische Theologie, Faculdades EST, São Leopoldo, Brasilien

      Gastvorlesungen

      Gastvorlesungen im Rahmen der Vorlesung Walz "Einführung zum Islam", Sommersemester 2017:

      Christlich-Jüdischer Dialog

      Eindrucksvolle christliche-jüdische Begegnung mit Dr. Eli Tauber in Sarajevo

      Vergleicht man Sarajevo mit einem Brot, bestehend aus Muslimen, Katholiken und Orthodoxen, so sind die Juden das Salz. So beschrieb uns Dr. Eli Tauber die Rolle der Juden in Bosnien-Herzegowina, als wir uns mit ihm am 19. März 2017 in Sarajevo trafen.

      Christlich-Islamischer Dialog

      Mitglied im Beirat BRÜCKE-KÖPRÜ Begegnung Christen und Muslimen in Nürnberg, christlich-muslimische Bildungsarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

      Lateinamerika

      Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Adolfo Péres Esquivel in Buenos Aires. Prof. Dr. Heike Walz ermöglicht Begegnung mit dem argentinischen Friedensnobelpreisträger für Gewaltlosigkeit und Menschenrechte anlässlich der Summer School zu "Religion und Menschenrechte in Argentinien" im März 2018. Mehr zum Thema Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Adolfo Péres Esquivel in Buenos Aires.

      Neues "Ökumenisches Netzwerk für Theologische Ausbildung" (REET) in Argentinien. Pünktlich zum 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017 gründeten fünf protestantische Kirchen am Río de la Plata das "Ökumenische Netzwerk für Theologische Ausbildung". REET ist das spanische Kürzel für das Red Ecuménica de la Educación Teológica. Durch E-Learning Methoden wird es langfristig Studierenden in ganz Lateinamerika offen stehen. Prof. Dr. Heike Walz, Prorektorin der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, nahm am 19. Oktober 2017 an dem bewegenden Festakt im Kirchenamt der Evangelischen Kirche am Río de la Plata im Stadtteil Belgrano in Buenos Aires teil. Am 20. Oktober 2017 war sie als Podiumsgast zur Frage nach der Aktualität der Reformation im heutigen Lateinamerika eingeladen und berichtet über die Begegnungen. Mehr zum Thema "Neues Ökumenisches Netzwerk für Theologische Ausbildung" (REET) in Argentinien sowie Video (Podium).

      Wohin weht Kubas sozialistischer Geist - bei scharfem Gegenwind? Prof. Dr. Heike Walz nahm an der befreiungstheologischen Konferenz der "Zeitschrift für Lateinamerikanische Bibelinterpretation" (RIBLA) in Kuba (24.-28. Juli 2017) teil und knüpfte Kontakte mit dem dortigen Evangelisch-Theologischen Seminar in Matanzas. Mehr zum Thema Wohin weht Kubas sozialistischer Geist - bei scharfem Gegenwind?

      Lehrveranstaltungen

      46. VL Menschenrechte im Dialog der Religionen und Kulturen (Walz)

      Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

      46.

      VL

      Menschenrechte im Dialog der Religionen und Kulturen
      Verwendbarkeit: WPM

      3

      3

      Walz

      1. Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium sowie an Studierende im Studiengang für Pfarrverwalter*innen.
      2. Menschenrechtsfragen sind täglich in den Medien: Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken, das Asylrecht in Deutschland, Strafprozesse wegen rassistischer Morde (z. B. NSU-Prozess), bewaffnete Konflikte in Syrien, Inklusion von behinderten Menschen, Vertreibung der Rhohingya, Festnahme und Tötung von LGBT in Tschetschenien, Einschränkungen der Pressefreiheit und Verhaftung von Journalist*innen in der Türkei, Polizeigewalt gegen Jugendliche in Slums in Argentinien ..., die  Liste ist schier unendlich. Menschenrechte sind Antworten auf Gewalt- und Unrechtserfahrungen. Pfarrerinnen und Pfarrer treten in ihren Kirchengemeinden häufig für Menschenrechte ein, z. B. durch die Gewährung von Kirchenasyl, in der Seelsorge für Flüchtlinge und Migrant*innen, im Engagement gegen Antisemitismus, bei religionsrechtlichen Streitigkeiten (Kopftuch, Burkini) in den Schulen, u. v. m.
        Die Vorlesung greift exemplarisch aktuelle Menschenrechtsprobleme auf und geht folgenden kulturwissenschaftlichen, religionswissenschaftlichen und interkulturell-theologischen Fragen nach: Was versteht man unter „Menschenrecht“? Welche Menschenrechte gibt es? Wie, wann und wo sind sie entstanden? Sind Menschenrechte eine westlich-christliche Idee? Sind Menschenrechte universal? Schützen Religionen Menschenrechte oder schränken sie Menschenrechte ein? Welche Menschenrechtsinterpretationen gibt es in verschiedenen religiösen und kulturellen Traditionen? Welche spirituellen, theologischen und gottesdienstlich-rituellen Zugänge gibt es zu Menschenrechten?
        Die Vorlesung führt in christliche, islamische, hinduistische und buddhistische Perspektiven auf Menschenrechte ein und berücksichtigt exemplarisch afrikanische, lateinamerikanische und asiatische Annäherungen. Sie zeigt die Ambivalenz auf, dass Menschenrechte permanent verletzt werden und gleichzeitig weltweit Menschenrechtsideen bei Gewalt- und Unrechtserfahrungen in Anspruch genommen, „übersetzt“ und weiterentwickelt werden (translating Human Rights). Gemeinsam mit dem Ökumenischen Kolleg sind Exkursionen nach Nürnberg, der „Stadt der Menschenrechte“, geplant.
      3. Vorgezogene Zwischenprüfung (ZP): Für das Fach Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft kann eine vorgezogene mündliche Zwischenprüfungsleistung in Ersatz des exegetischen Faches, in dem keine Klausur geschrieben wird, erbracht werden.
        Examensschein: Es besteht ebenfalls die Möglichkeit des Erwerbs eines Examensscheins zum Nachweis über eine mindestens mit „ausreichend“ benotete mündliche Prüfung im Fach Interkulturelle Theologie, Missions- und Religionswissenschaft als Zulassungsvoraussetzung für die Theologische Aufnahmeprüfung (§ 5h der Bayerischen Prüfungsordnung für die Theologische Aufnahmeprüfung, TheolAufnPO 2011). Die Quellenlektüre im Ökumenischen Kolleg eignet sich sehr gut zur Prüfungsvorbereitung.
      4. Literatur zur Vorbereitung:
      • Ceming, Katharina: Religionen und Menschenrechte. Menschenrechte im Spannungsfeld religiöser Überzeugungen und Praktiken, München: Kösel 2010
      • Joas, Hans: Sind die Menschenrechte westlich?, München: Kösel 2015

        Zu Beginn der Vorlesung wird eine ausführliche Literaturliste zur Verfügung gestellt.

      47. UE Menschenrechte – Asylrecht – Religionen (Walz / Sartorius)

      Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
      47.UEMenschenrechte – Asylrecht – Religionen.
      Lektüre von Quellentexten zur Vorlesung im Ökumenischen Kolleg für internationale und deutsche Studierende
      Verwendbarkeit: WPM
      22Walz / Sartorius
      1. Das „Ökumenische Kolleg“ richtet sich an internationale und deutsche Studierende und möchte für beide einen Raum für wissenschaftliche Begegnung, Austausch und wechselseitiges Lernen schaffen, was sich im Begriff „Kolleg“ ausdrückt. Deutsche Studierende, die eine Studienzeit im Ausland planen oder nach dieser an die Augustana-Hochschule zurückkehren, sind besonders eingeladen; ebenso Eingeschriebene am Studienseminar der Pfarrverwalter*innenausbildung. Das Besondere am Ökumenischen Kolleg ist, miteinander verschiedene Existenzformen von Kirche, Religionen, Gesellschaft und Theologie in den einzelnen Herkunftsländern zu erkunden und kennenzulernen.
      2. Voraussetzungen: Die Lektüretexte werden auf Deutsch und Englisch zur Verfügung gestellt und behandeln Menschenrechte im Dialog von Religionen und Kulturen, wobei ein Fokus auf dem Asylrecht liegen wird. Kommuniziert wird auf Deutsch und Englisch und – abhängig von den Teilnehmenden – u. U. auch auf Spanisch, Portugiesisch oder Französisch. Regelmäßige Anwesenheit, aktive Teilnahme an Diskussionen und Vorbereitung der Lektüretexte werden für den Erwerb der LP erwartet.
      3. Die Übung ist im Rahmen des modularisierten Grundstudiums im Wahlpflichtbereich angesiedelt und kann zur Vorbereitung geplanter Prüfungsleistungen im Zusammenhang der Vorlesung genutzt werden.
      4. Literatur zur Vorbereitung: „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (1948) auf Deutsch und Englisch bzw. in der eigenen Sprache (Download und Suche nach Sprachen: www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/). Es wird eine Literaturliste zur Verfügung gestellt.

      48. SO Sozietät (Blockseminar) (Walz)

      Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
      48.SO

      Sozietät (Blockseminar)
      Verwendbarkeit: nur WB

      11Walz

      In der Sozietät werden laufende Promotions- und Habilitationsprojekte vorgestellt und diskutiert. Die Sozietät richtet sich an Promovierende und Habilitierende, insbesondere an alle ökumenische Stipendiatinnen und Stipendiaten. Interessierte Studierende im Grund- und Hauptstudium und Pfarrverwalter*innen sind zur Teilnahme eingeladen und sollten Lehrveranstaltungen in Interkultureller Theologie, Missions- und Religionswissenschaft besucht haben.

      Zur Teilnahme ist eine persönliche Anmeldung erforderlich.

      Termin: 8.–9. Februar 2019

      49. PS Religion und Entwicklung (Sartorius)

      Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende

      49.

      PS

      Religion und Entwicklung
      Verwendbarkeit: WPM

      2

      3

      Sartorius

      1. Das Proseminar richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium sowie an Studierende im Studiengang für Pfarrverwalter*innen.
      2. In den Ländern des globalen Südens spielen kirchliche Akteure oft eine tragende Rolle in der sozialen, kulturellen und ökonomischen Entwicklung ihres Kontextes. Für Kirchen und kirchliche Akteure aus dem globalen Norden stellen sie wichtige Partner in der Entwicklungszusammenarbeit dar – zunehmend auch für säkulare Akteure, wie Ministerien und NGOs. Das Proseminar setzt sich mit grundsätzlichen Fragen auseinander: Was bedeutet „Entwicklung“? Welche Chancen und Gefahren gibt es in „religiöser“ Entwicklungspolitik? Wie haben sich (kirchliche) Vertreter*Innen aus dem globalen Süden in Vergangenheit und Gegenwart zu dieser Thematik geäußert; welche (Entwicklungs‑)Konzepte haben sie entwickelt?
      3. Voraussetzungen: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit; Verfassen eines Referats; Übernahme von Protokollen (3 LP). Es besteht die Möglichkeit der Anfertigung einer Proseminararbeit (zusätzlich 5 LP). Es wird die Bereitschaft vorausgesetzt, Texte in deutscher und englischer Sprache zu lesen.
      4. Literatur: Eine Literaturliste wird zur Verfügung gestellt.

      50. UE „Send your healing-power now!“ – Krankheits-, Heilungs- und Heilsdiskurse in interkulturell-theologischer Perspektive (Fischer)

      Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
      50.UE„Send your healing-power now!“ – Krankheits-, Heilungs- und Heilsdiskurse in interkulturell-theologischer Perspektive (geblockt; mit Exkursionen)
      Verwendbarkeit: nur WB
      22Fischer

      Erste Veranstaltung und weitere terminliche Planung: 8. November 2018, 18.45–20.15 Uhr, Hörsaal I

      1. Es handelt sich um ein examensrelevantes Seminar für alle Semester, das auch für Eingeschriebene am Studienseminar Pfarrverwalterausbildung passt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des modularisierten Grundstudiums im Wahlpflichtbereich mit 2 SWS und 3 LP angerechnet.
      2. Religiöse Praxis widmet sich u. a. dem kontingenten Erleben von Krankheiten. „Religion ist auch hier identifizierbar als soziale Realität, als spezifischer Kommunikationsprozess, der Wirklichkeiten schafft und durch soziale Handlungen selbst reale Gestalt gewinnt“ (Klaus Hock).
        Wir fragen: Wie werden Krankheiten als Transzendenzerfahrung gedeutet? Was gilt als „gesund“? Welche Heilverfahren werden praktiziert? Welche Ressourcen bieten Religionen mit ihren Heilskonzeptionen zum leiblich-psychischen Heilwerden?
        Wir wenden uns religiös begründeten Heilverfahren des Christentums, der Primärreligionen (Schamanismus), des Islam und der Religionen asiatischer Prägung zu.
        Zentral ist der offene kritische Dialog zwischen den Seminarteilnehmenden und mit mir. Ihre Fragen sind wichtig! Ihre Paper und Referate bringen uns so weiter.
        Exkursionen in religiöse Zentren in Bayern und Gespräche mit dortigen Heilern und sonstigen Praktikern weiten den Horizont der Teilnehmenden.
        Religionswissenschaftliche Spezialisten bereichern unser Seminargespräch.
      3. Voraussetzung für den Erwerb eines benoteten Scheines ist ein Referat, gestützt durch ein ausgearbeitetes Paper oder eine Arbeit.
      4. Empfehlungen für eine mögliche Vorarbeit ist die Lektüre von:
      • Bittner, Wolfgang J.: Heilung. Zeichen der Herrschaft Gottes. Mit einem Beitrag zur neueren Literatur und einer Thesenreihe der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Berlin), Schwarzenfeld 2007
      • Frank, Jerome D.: Die Heiler. Wirkungsweisen psychotherapeutischer Beeinflussung. Vom Schamanismus bis zu den modernen Therapien, Stuttgart 1981
      • Futterknecht, Veronica / Noseck-Licul, Michaela / Kremser, Manfred (Hg.): Heilung in den Religionen. Religiöse, spirituelle und leibliche Dimensionen, Münster 2013
      • Grundmann, Christoffer H.: Heilung als Thema der Theologie, in: ThLZ 130 (3/2005), 232–246
      • Hoheisel, Karl / Klimkeit, Hans-Joachim (Hg.): Heil und Heilung in den Religionen, Wiesbaden 1995
      • Ritter, Werner H. / Wolf, Bernhard: Heilung – Geist – Energie. Heilung zwischen Wissenschaft, Religion und Geschäft, Göttingen 2005
      • Fischer, Moritz: Maasai gestalten Christsein. Die integrative Kraft traditionaler Religion unter dem Einfluss des Evangeliums, Erlangen 2001
      • Fischer, Moritz: Pfingstbewegung zwischen Fragilität und Empowerment. Die Pfingstkirche „Nzambe-Malamu“ mit ihren transnationalen Verflechtungen, Göttingen 2011
       
       
       
       


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