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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Lehrangebote Sommersemester 2018

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
Verwendbarkeit:
BM = Basismodul  AM = Aufbaumodul WPM = Wahlpflichtmodul
WB = Wahlbereich IBM = Interdisziplinäres Basismodul IAM = Interdisziplinäres Aufbaumodul
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Termine und Allgemeine Lehrangebote

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis SoSe 2018 als pdf-Datei

Termine

Vorlesungsbeginn: Dienstag, 10. April 2018
Vorlesungsende: Donnerstag, 19. Juli 2018
Prüfungswoche: 20.–27. Juli 2018
Pfingstferien: 22.–25. Mai 2018
Letzter Vorlesungstag: 18. Mai 2018
Wiederbeginn der Vorlesungen: 28. Mai 2018
Vorlesungsfreie Tage: 16. Mai 2018 – Eichstätttag in Neuendettelsau


Zwischenprüfung 2018/II
Klausur:
Mündliche Prüfung:
Anmeldung zur Zwischenprüfung: bis 15. Juni 2018

1. Studienwoche

Nr.ArtTitel und BeschreibungSWSLPLehrende
1.Studienwoche:
„Christlich-Jüdisches Abendland?“ Perspektiven auf Europa
22

Termin: 26.–28. Juni 2018

Die Teilnahme an der gesamten Studien­woche kann als 2-stündige Lehrveranstaltung mit 2 Leistungspunkten angerechnet werden:

a) als Bestandteil des Interdisziplinären Moduls „Christlich-jüdisches Abendland? Perspektiven auf Europa“ (Praktische Theologie / Fächerübergreifend), SoSe 2018.

b) als 2-stündige Lehrveranstaltung im Wahlbereich.

Während der Studienwoche entfallen alle Lehrveranstaltungen mit Ausnahme der Sprachkurse.

Die Frage, ob es so etwas wie einen geistigen Kern Europas gibt und was ihn ausmachen könnte, hat in den letzten Jahren im Kontext weltweiter Migration kontinuierlich an Brisanz gewonnen. Doch die Rede vom „christlich-jüdischen Abendland“ als einer Art von historisch-kulturell verankertem, klar konturiertem Wertgefüge erscheint insofern als problematisch, als dieselben Begriffe inner­halb des gesellschaftlichen Diskurses und innerhalb Europas für die Be­grün­dung ganz unterschiedlicher politischer Positionen herangezogen werden.

Die historische Tiefendimension solcher Konzepte bewusst zu machen und die­se auf den Prüfstand der Kritik zu stellen, sei es auf dem Weg historischer Rekonstruktionen oder vertiefter Fallstudien, durch Vorträge, Workshops und ge­meinsame Diskussion – dieser Aufgabe möchte sich die Augustana-Hoch­schule nicht zuletzt als theologische Hochschule im Sommersemester 2018 stellen.

Hauptvorträge
Prof. Dr. Christian Strecker: Neues Testament (s. Nr. 17)
Prof. Dr. Heike Walz: Interkulturelle Theologie (s. Nr. 53)
Prof. Dr. Klaus Raschzok: Praktische Theologie (s. Nr. 64)

Kurzvorträge
apl. Prof. Dr. Stefan Seiler: Altes Testament (s. Nr. 13)
Akad. Dir. Jörg Dittmer: Klassische Philologie (s. Nr. 87)
Pfr. Friedemann Barniske: Systematische Theologie (s. Nr. 41)
PD Dr. Martin Fritz: Systematische Theologie (s. Nr. 38)
Prof. Dr. Renate Jost: Feministische Theologie (s. Nr. 81)
Prof. Dr. Rainer Adolphi: Philosophie (s. Nr. 49)

Workshops
Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff / Dr. Axel Töllner: Kirchengeschichte (s. Nr. 32)
PD Dr Moritz Fischer: Interkulturelle Theologie (s. Nr. 57)
PD Dr. Christian Eyselein: Praktische Theologie (s. Nr. 73/99)

Dienstag, 26. Juni 2018

10.30–12.00 Uhr – Hauptvortrag
Christian Strecker: Von Nazareth nach Brüssel? Europäische Identität und das frühe Christentum

14.00–15.00 Uhr – Kurzvortrag
Stefan Seiler: Der Einfluss der alttestamentlichen Überlieferung auf die Entwicklungethischer Werte und Normen in Europa

15.30–16.30 Uhr – Workshop
Moritz Fischer: Europa und der Orient: Wechselseitiger Dis­kurs zwischen Furcht und Faszination

17.00–18.00 Uhr – Kurzvortrag
Jörg Dittmer: HISTORIA MAGISTRA VITAE? – Die Griechen, die Römer und Europa

19.30–20.30 Uhr – Kurzvortrag
Friedemann Barniske: Christliche Universalität und die Genealogie Europas


Mittwoch, 27. Juni 2018

10.30–12.00 Uhr – Hauptvortrag
Heike Walz: Europa, Christentum und Moderne im Lich­te postkolonialer Kritik

13.30–14.30 Uhr – Kurzvortrag
Stefanie Kleierl: Vergessenes Südosteuropa? Interreli­giö­ses Zusammenleben im ehemaligen Jugoslawien

14.45–15.45 Uhr – Workshop
Gury Schneider-Ludorff / Axel Töllner: Wenn das Jüdische im christlichen Europa zur Frage wird – Christliche und jüdische Antwortversuche aus dem 19. und 20. Jahrhundert

19.30–20.30 Uhr – Kurzvortrag
Martin Fritz: Säkularisierung, Pluralisierung, Radikali­sie­rung – Die neue Unübersichtlichkeit der religiösen Lage in Europa


D
onnerstag, 28. Juni 2018

10.30–12.00 Uhr – Hauptvortrag
Klaus Raschzok: „Liturgie der Heiligen Allianz?“ Die preu­ßische Agende von 1821 als überkonfessioneller euro­päischer Gottesdienstentwurf

14.00–15.00 Uhr – Workshop
Christian Eyselein: Das christlich-jüdische Abendland in der Wahrnehmung evangelischer Remigranten aus der früheren Sowjetunion

15.30–16.30 Uhr – Kurzvortrag
Renate Jost: Vielfalt, Differenz und Emanzipation. Per­spek­tiven für Europa aus politisch-religiöser Gender­for­schung

17.00–18.00 Uhr – Kurzvortrag
Rainer Adolphi: Selbstbewusstsein und Selbstkritik. Europa als Ringen um die eigene Identität

– Anschließend Europa-Bar –

 

Grundlagen

2. UE Bibelkunde des NT

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
2. UE Bibelkunde des NT
(s. Nr. 22)
2 2
(+ 4 LP bei bestandener Prüfung)
Neumann
  1. Angesprochener Hörerkreis: Für StudienanfängerInnen. Zwischenprüfungsrelevant. Die Übung ist Teil des Grundlagenmoduls.
    Leistungspunkte: 2 LP (+ 4 LP bei bestandener Prüfung)
  2. Ziel, Stoff, Verlauf: Ziel der Übung ist es, die Strukturen und zentralen Inhalte, aber auch die theologischen Schwerpunkte und Hauptlinien der neutestamentlichen Schriften kennenzulernen. Ihre Erschließung soll mit Hilfe von Übersichten und durch die Besprechung exemplarischer Texte geschehen. Die Behandlung der Evangelien und Paulusbriefe wird dabei im Vordergrund stehen, die übrigen Schriften kommen ergänzend hinzu. Über das methodische Vorgehen ([interaktiver] Vortrag oder auch gezielte Prüfungsvorbereitung durch die Arbeit an Aufgaben nach Art der Fragen in der Klausur auf der Grundlage und unter der Voraussetzung einer intensiven studentischen Vorbereitung) werden wir in der ersten Sitzung sprechen.
  3. Voraussetzung für den Erwerb der Leistungspunkte ist die regelmäßige Teilnahme. Die Bibelkundeprüfung besteht aus zwei Teilprüfungen im Alten und Neuen Testament, die voneinander getrennt oder auch an einem Termin abgelegt werden können. Sie findet in der Regel als schriftliche Prüfung statt.
  4. Empfehlungen für eine mögliche/vorausgesetzte Vorarbeit: Als Arbeitsbuch wird zur Anschaffung empfohlen:
  • Bienert, David C.: Bibelkunde des Neuen Testaments, Gütersloh 2010.
 
 
 
 


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