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Theologie auf dem Campus

 
 
 
Exkursion

Das Lehrangebot

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2016/2017

Abkürzungen
VL = Vorlesung PS = Proseminar SE = Seminar
UE = Übung SK = Sprachkurs OS = Oberseminar
IK = Integrationskurs SO = Sozietät KL = Kolloquium
IS = Integrationsseminar IÜ = Integrationsübung

HS = Hauptseminar

LP = Leistungspunkte (~ Credit Points) WS = Wochenstunden SWS = Semesterwochenstunden
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Termine und allgemeine Lehrangebote

Termine

Vorlesungsbeginn:Dienstag, 8. November 2016
Vorlesungsende:Donnerstag, 23. Februar 2017
Prüfungswoche:24. Februar 2017 – 3. März 2017
Weihnachtsferien:24. Dezember 2016 – 8. Januar 2017
Letzter Vorlesungstag: 23. Dezember 2016
(die Lehrveranstaltungen enden um 12.30 Uhr)
Wiederbeginn der Vorlesungen: 9. Januar 2017
Vorlesungsfreie Tage:16. November 2016 – Buß- und Bettag

Grundlagen

1. UE Zugänge zur Theologie (Hoenen und Team)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
1. UE Zugänge zur Theologie. Wochenende für Studierende im ersten und zweiten Semester 1 1 Hoenen und Team
  1. Das Wochenende ist für alle, die im ersten oder zweiten Semester sind.
  2. Der Beginn des Theologiestudiums bedeutet den Anfang eines neuen We­ges. Daher steht im Mittelpunkt dieses Wochenendes die Frage nach dem Verhältnis von eigenem Glauben und wissenschaftlicher Theologie.
    Die Chance des Wochenendes besteht darin, sich abseits von Sprachkurs und Campus zu unterhalten, theologisch zu diskutieren, neue Perspektiven und Ansichten kennen zu lernen und auch diejenigen zu fragen, die auf dem Weg des Studiums schon weiter sind oder ihn bereits hinter sich haben.
  3. Termin: 20.–22. Januar 2017
    Ort:
    Bürgerspital Iphofen
    Unkostenbeitrag: 20,00 Euro
    Die angesprochenen Studierenden erhalten am Anfang des Semesters noch einmal eine schriftliche Einladung.
    Anmeldung an: Studierendenpfarramt@augustana.de

2. UE Einführung in das Studium der ev. Theologie (Hoenen)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
2. UE Einführung in das Studium der ev. Theologie
(teilweise geblockt)
3 3 Hoenen

Blocktermin: 18.–20. November 2016

  1. Für Studierende in der Studieneingangsphase. Keine Voraussetzungen. Die Veranstaltung ist im Sinne von § 7 (1), Nr. 3 der Zwischenprüfungsord­nung (ZPO) der Augustana-Hochschule obligatorisch.
  2. Ziel dieser Übung ist, in vielfältiger Weise an das Studium der evangeli­schen Theologie heranzuführen und in Zusammenarbeit mit der Bibliothek die Informationskompetenz zu vermitteln, die für das Absolvieren eines er­folgreichen Studiums erforderlich ist. Es werden grundlegende wissen­schaftliche Arbeitstechniken eingeübt, mit dem Ziel, eine (Pro‑)Semi­nar­arbeit anfertigen zu können: Annäherung an ein Thema, Aufbau und Gliederung einer Arbeit, Strategien zur Literaturrecherche in elektronischen bibliographischen Quellen, Zitieren und Bibliographieren, wissen­schaft­li­cher Arbeits- und Schreibstil etc. Zudem wird u. a. das Halten von Refe­raten, das Geben von Rückmeldungen und das Anfertigen von Protokollen exemplarisch geübt. Eine Einführung in Citavi rundet den me­thodischen Teil ab. Inhaltlich wird eine erste Auseinandersetzung mit dem Begriff der Theologie in einführender Literatur und durch Vertreter der ein­zelnen Fächer an der Augustana-Hochschule geleistet
  3. Literatur wird zu Beginn der Übung bekanntgegeben.
  4. Die Übung findet teilweise geblockt statt (18.–20. November), ein Freitagnachmittag und wöchentliche Sitzungen bis zur Weihnachtspause.

3. UE Einf. in das wiss. Arbeiten für PfarrverwalterInnen (Hoenen)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
3. UE Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten für Pfarrverwalterinnen/Pfarrverwalter
(nach Vereinbarung; s. Nr. 86)
1 1 Hoenen

Siehe Nr. 2

Die Übung erfolgt in Absprache mit dem Studienseminar für Pfarrverwalter- und Pfarrverwalterinnenausbildung.

4. UE Bibelkunde des AT (Latteier)

Nr. Art Titel und Beschreibung SWS LP Lehrende
4. UE Bibelkunde des AT 2 2 Latteier
(s. Nr. 11) (+ 4 LP bei bestandener Prüfung)
  1. Für StudienanfängerInnen. Grundlagenmodul. Zwischenprüfungsrelevant.
  2. Ziel der Übung ist es, Strukturen und zentrale Inhalte, aber auch theologische Schwerpunkte und Hauptlinien der alttestamentlichen Schriften kennenzulernen. Ihre Erschließung soll mit Hilfe von Übersichten, aber auch durch die Besprechung exemplarischer Texte geschehen. Dabei wird die Behandlung des Pentateuch und der prophetischen Schriften im Vordergrund stehen. Um den gesamtbiblischen Rahmen im Blick zu behalten, soll besonders auf Querverbindungen zwischen den besprochenen Texten, aber auch zum Neuen Testament hingewiesen werden.
  3. Die Bibelkundeprüfung besteht aus zwei Teilprüfungen im Alten und Neuen Testament, die voneinander getrennt oder auch an einem Termin abgelegt werden können. Sie findet in der Regel als schriftliche Prüfung statt.
  4. Zur Anschaffung wird empfohlen:
  • Rösel, Martin: Bibelkunde des Alten Testaments, 8. Aufl., Neukirchen-Vluyn 2013.
 
 
 
 


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